Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Ölsaaten: Der Markt erhält schärfere Konturen

14. November 2024 um 16:48 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/HAMBURG. Die Ölsaatenmärkte gehen derzeit unterschiedliche Wege. Bei Soja steht Brasiliens Saatfester noch weit offen. Die künftige US-Regierung will sämtliche Umweltschutz- und Klimavorschriften kippen. Die Qualität der Sonnenblumenkerne ist schlechter als im Vorjahr.

Soja: Brasiliens Saatfester steht noch offen
US-Sojabohnen bleiben unter Druck, nachdem die US-Sojaernte mit 96% Fortgang fast beendet ist und Brasiliens Sojaaussaat kräftige Fortschritte gemacht hat. Erhöhte Niederschläge und verbesserte Bedingungen für den Sojaanbau in Brasilien haben den Druck auf die weltweiten Notierungen verstärkt. Laut CONAB waren in Brasilien am 10. November 66% der geplanten Fläche mit Sojabohnen besät, im Vergleich zu 57,3% im Vorjahr. Das Aussaatfenster für Sojabohnen ist in Brasilien

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
18.08.2026
CHICAGO/HAMBURG. Der US-Sojamarkt erhielt Auftrieb durch die Trockenheit im südlichen Corn Belt und gesunkene US-Sojaölvorräte. Der Palmölmarkt schloss mit deutlichen Gewinnen und erreichte den höchsten Stand seit vier Monaten. Am am Kassamarkt gibt es Nachfrage für Raps an der Vorderseite.
Ölsaaten
13.08.2026
CHICAGO/HAMBURG. Höhere US-Sojaernte kompensiert steigenden Soja-Crush in den USA. Brasiliens erwartet höhere Sojabohnenexporte im August. China kauft wieder mehr kanadischen Canola. Ukraine steht weiterhin stark unter Exportzwang über die Westgrenze.
Ölsaaten
13.08.2026
CHICAGO/PARIS. Ukrainische Angriffe auf russische Getreideterminals in Noworossijsk legen Weizenexport lahm. USDA präsentiert neue Produktionszahlen und erwartet Exportbeschränkungen vom Schwarzmeerraum, wodurch die Preisvolatilität steigt. Mais reagiert auf niedrigere US-Maislagerbestände. EU muss niedrigere Maisernte durch höhere Importe kompensieren.
Ölsaaten
11.08.2026
CHICAGO/HAMBURG. Der Ölsaatenmarkt wird durch gestiegene Pflanzenölpreise gestützt, reagiert jedoch zudem sehr agil auf Kursänderungen beim Rohöl. Analysten gehen von höherer US-Sojaernte aus. Die Ukraine steht stark unter Exportzwang über die Westgrenze.