Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Ölsaaten: Brasiliens Sojaernte flutet in Kürze den Markt

10. Februar 2026 um 17:20 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/HAMBURG. Brasiliens Exporte dürften im Februar kräftig zulegen, bestätigt sich dort mehr und mehr eine gigantische Sojaernte. Dies zieht auch Raps mit nach unten. Palmöl gibt nach, trotz eines Rückgangs der Lagerbestände. Australiens Rapsexporte verzeichnen ein Vierjahrestief.

Soja: Brasiliens Exporte dürften kräftig drücken
In den USA gab das USDA einen weiteren Verkauf von 264.000 mt Sojabohnen nach China bekannt, was die Händler beruhigte, nachdem letzte Woche eine Erholung der Exporte angekündigt worden war. Dadurch erhöhten sich die ursprünglich zugesagten 12 Mio.mt für das Wirtschaftsjahr 2025/2026 um 8 Mio.mt. Die Kurse für US-Sojabohnen legen auch vor Bekanntgabe des neuen WASDE-Berichts zu.  Analysten erwarten keine großen Änderungen bei US-Sojabeständen, die bei 348

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Ölsaaten
18.08.2026
CHICAGO/HAMBURG. Der US-Sojamarkt erhielt Auftrieb durch die Trockenheit im südlichen Corn Belt und gesunkene US-Sojaölvorräte. Der Palmölmarkt schloss mit deutlichen Gewinnen und erreichte den höchsten Stand seit vier Monaten. Am am Kassamarkt gibt es Nachfrage für Raps an der Vorderseite.
Ölsaaten
13.08.2026
CHICAGO/HAMBURG. Höhere US-Sojaernte kompensiert steigenden Soja-Crush in den USA. Brasiliens erwartet höhere Sojabohnenexporte im August. China kauft wieder mehr kanadischen Canola. Ukraine steht weiterhin stark unter Exportzwang über die Westgrenze.
Ölsaaten
13.08.2026
CHICAGO/PARIS. Ukrainische Angriffe auf russische Getreideterminals in Noworossijsk legen Weizenexport lahm. USDA präsentiert neue Produktionszahlen und erwartet Exportbeschränkungen vom Schwarzmeerraum, wodurch die Preisvolatilität steigt. Mais reagiert auf niedrigere US-Maislagerbestände. EU muss niedrigere Maisernte durch höhere Importe kompensieren.
Ölsaaten
11.08.2026
CHICAGO/HAMBURG. Der Ölsaatenmarkt wird durch gestiegene Pflanzenölpreise gestützt, reagiert jedoch zudem sehr agil auf Kursänderungen beim Rohöl. Analysten gehen von höherer US-Sojaernte aus. Die Ukraine steht stark unter Exportzwang über die Westgrenze.