Preis: 7,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mandeln: Strafzoll auf US-Importe

3. April 2018 um 15:03 , Der AUDITOR
Strafzoll von 15% könnte US-Mandeln für chinesische Käufer weniger attraktiv machen
Bericht kostenlos
für Bronze-Mitglieder
Strafzoll von 15% könnte US-Mandeln für chinesische Käufer weniger attraktiv machen
Bericht als Audio abspielen

MADRID/SACRAMENTO. China, neben Indien der wichtigste Importeur von kalifornischen Mandeln, hat auf die US-Strafzölle reagiert. Auch der Mandelmarkt ist davon betroffen.

Ist Spanien chancenlos?
Aufgrund der Osterfeiertage blieben die Rohwarenmärkte in Spanien zum Teil geschlossen, weshalb dort quasi keine Handelsaktivität stattfand. Dennoch senkten spanische Mandelhändler ihre Preise zu Beginn dieser Woche erneut, je nach Sorte und Qualität um 0,05-0,20 EUR/kg. Der Handelskrieg zwischen China und den USA könnte einer der Gründe für diese Entwicklung sein. Mengen, die nicht mehr nach China geliefert werden, könnten unter anderem im europäischen Markt landen, was die spanischen Mandelbauern zu

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
02.07.2026
ORDU/BRÜSSEL. Exporteure in der Türkei machen in den sozialen Medien ihrer Frustration über die EU Luft. Aktuelle Importstatistiken zeigen, dass ihre Befürchtungen berechtigt sind. Die Erntequalität und der TMO-Basispreis werden in den nächsten Wochen die Agenda festlegen.
Nüsse
02.07.2026
IRVING/BRÜSSEL/PEKING. Wie aus dem jüngsten Positionsbericht des American Pecan Council hervorgeht, haben die EU-Mitgliedstaaten begonnen, ungeschälte Pekannüsse aus den USA zu kaufen. Chinesische Verarbeiter sind unzufrieden mit der Verzögerung bei der Entscheidung der EU, den Höchstwert für Nickel in Pekannüssen anzuheben.
Nüsse
02.07.2026
GAZIANTEP. Im Juni hat sich der Blick auf den türkischen Pistazienmarkt gewandelt. Die Nachfrage und die Aussichten für die Ernte 2026 bestimmen derzeit die Stimmung und die Preise.
Nüsse
30.06.2026
MANILA. Kokosraspel bleiben weiterhin das stabilste Produkt auf dem Kokosmarkt, während Kokosöl unter Druck steht. Das ist vor allem einer verbesserten Verfügbarkeit sowie den Unsicherheiten bezüglich des El Niño geschuldet.