Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Mandeln: Eine Frage des Preises

22. Februar 2022 um 16:21 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MADRID/SACRAMENTO. Spaniens Mandelexporte halten ihr hohes Tempo bei. Derweil hat in Kalifornien die Blüteperiode begonnen. Hohe Mandelvorräte setzen den Markt unter Druck, während die Preise für viele Erzeuger derzeit nicht lukrativ sind.

Trockenheit als Risiko?

In Australien läuft die Mandelernte, während in Kalifornien die Blüteperiode begonnen hat. Etwa eine Woche früher als üblich. Marktteilnehmern zufolge sind die Bedingungen in den kommenden Tagen günstig, um eine gute Bestäubung zu ermöglichen. Gleichzeitig schüren die für diese Jahreszeit ungewöhnlich warmen Temperaturen die Sorge vor Trockenheit und deren möglicher Folgen, wie Waldbrände. Es besteht jedoch die Hoffnung, dass die auch in Januar wieder nur sehr geringe Niederschl

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
23.07.2026
ORDU/BRÜSSEL. Die türkischen Behörden legen in diesem Jahr einen anderen Fokus bei der Beurteilung der Anbauflächen. Davon profitieren vor allem die Exporteure. Georgische Haselnussbauern rechnen mit sinkenden Preisen.
Nüsse
22.07.2026
MANILA. Während die Inlandspreise bereits leicht steigen, verwehren sich die Exportpreise für Kokosraspel diesem Trend bisher. Anders sieht es bei Kopra und Kokosöl aus. Der Markt bleibt geprägt durch die geopolitischen Unsicherheiten.
Nüsse
21.07.2026
KAPSTADT/BRÜSSEL. Im Markt kursieren erste inoffizielle Schätzungen bezüglich der diesjährigen Pekannussernte in Südafrika. Die EU-Importe sind deutlich gestiegen – und es gibt einen neuen Toplieferanten.
Nüsse
20.07.2026
NEU-DELHI. In Gujarat weichen viele Landwirte auf lukrativere Agrarrohstoffe aus, weshalb hier mit einer deutlich kleineren Erdnussernte gerechnet wird. Staatliche Institutionen verkaufen größere Mengen, dennoch erhalten die Preise Unterstützung.