Nüsse

Mandeln: Eine Frage des Preises

22. Februar 2022 16:21, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MADRID/SACRAMENTO. Spaniens Mandelexporte halten ihr hohes Tempo bei. Derweil hat in Kalifornien die Blüteperiode begonnen. Hohe Mandelvorräte setzen den Markt unter Druck, während die Preise für viele Erzeuger derzeit nicht lukrativ sind.

Trockenheit als Risiko?

In Australien läuft die Mandelernte, während in Kalifornien die Blüteperiode begonnen hat. Etwa eine Woche früher als üblich. Marktteilnehmern zufolge sind die Bedingungen in den kommenden Tagen günstig, um eine gute Bestäubung zu ermöglichen. Gleichzeitig schüren die für diese Jahreszeit ungewöhnlich warmen Temperaturen die Sorge vor Trockenheit und deren möglicher Folgen, wie Waldbrände. Es besteht jedoch die Hoffnung, dass die auch in Januar wieder nur sehr geringe Niederschl

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
23.06.2022
ORDU. Die Aufmerksamkeit hat sich auf die neue Haselnussernte in der Türkei verlagert. Die Nachfrage ist enttäuschend gering, und die Lieferanten versuchen mit kreativen Mitteln, dies zu ändern. Für viele türkische Produzenten werden sich die Dinge jedoch zum Schlechten wenden.
Nüsse
22.06.2022
SACRAMENTO/SANTIAGO. Zum Ende der Saison nehmen die Walnusslieferungen aus den USA noch einmal Fahrt auf, Deutschland zeigt sich hier als wichtiger Exportmarkt. Die insgesamt schwachen Ausfuhrergebnisse der bisherigen Saison erhöhen den Verkaufsdruck auf die Anbieterseite.
Nüsse
22.06.2022
HANOI. Wie Vinacas bekanntgab, sind die vietnamesischen Einfuhren in den ersten vier Monaten 2022 im Jahresvergleich merklich zurückgegangen. Auch die Exporte des Landes fallen geringer aus als im Vorjahr, allerdings ist der Rückgang hier moderater.
Nüsse
22.06.2022
TEHERAN. Da es keine akkuraten Statistiken über die jährliche Pistazienproduktion im Iran gibt, ist es schwierig, zuverlässige Prognosen zu erstellen. Tatsache ist jedoch, dass die Frühjahrsfröste in den letzten beiden Jahren erhebliche Ernteeinbußen verursacht haben und die Landwirte große Geldbeträge verloren haben. Die größte Bedrohung stellt jedoch die Wasserknappheit dar, die die Erzeuger bereits mit der harten Realität des Klimawandels konfrontiert.