Nüsse

Macadamias: Gute Aussichten für 2021

23. November 2020 14:33, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

KAPSTADT/CANBERRA. Der aktuelle INC-Bericht belegt, dass die beiden Hauptanbauländer für Macadamias, Südafrika und Australien, Produktionsrückgänge zu verzeichnen haben. Für 2021 sind die Vorhersagen wieder deutlich besser.

Starker Produktionsrückgang in Südafrika

Wie der International Nut and Dried Fruit Council berichtet, bleiben Südafrika und Australien weiterhin die wichtigsten Produktionsländer für Macadamias, müssen jedoch beide für die 2020er-Ernten Rückschläge einstecken. In Australien ist der Produktionsrückgang mit -3,4% auf 42.000 mt noch überschaubar, während Südafrika fast 10.000 mt oder 16,2% weniger Macadamias als 2019 produziert. Aktuelle Schätzungen belaufen sich auf 49.503 mt, was laut Macadamia

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
28.01.2022
TEHERAN. Die iranischen Pistazienexporte sind im vergangenen Jahr um überraschend moderate 12% gesunken, wenn man bedenkt, dass die Produktion stark zurückgegangen ist. Dieser Rückgang wird sich jedoch in den nächsten Monaten fortsetzen. Das Problem ist, dass die schwere Dürre die Qualität der aktuellen Produktion beeinträchtigt hat.
Nüsse
27.01.2022
LIMA. Der Ernteprozess in den südamerikanischen Regenwäldern hat begonnen und Marktteilnehmer berichten bisher von einem guten Ertrag und einer hohen Qualität. Wie es mit den erhofften Preissenkungen aussieht, bleibt indes fraglich.
Nüsse
25.01.2022
MADRID. Am gestrigen Montag wurden die aktualisierten Exportdaten des spanischen Ministeriums für Industrie, Tourismus und Handel veröffentlicht. Laut diesen kann sich der Trend der Vormonate durchsetzen, allerdings muss die Reihenfolge der Hauptabnehmerländer angepasst werden.
Nüsse
25.01.2022
ORDU. Während die türkische Lira gegenüber dem US-Dollar und dem Euro weiter an Wert gewinnt, sind nicht alle Haselnusshändler davon überzeugt, dass die Finanzkrise der letzten Monate überwunden ist. Obwohl die türkische Zentralbank am Donnerstag die Zinssätze bei 14% belassen hat und Finanzminister Nureddin Nebati am Samstag versicherte, dass die Inflation in den nächsten Monaten niedriger als erwartet ausfallen wird, bleibt ein hohes Maß an Unsicherheit bestehen.