Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Kichererbsen: Wann hat der Preisrückgang ein Ende?

24. November 2025 um 15:43 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

NEU-DELHI/OTTAWA. Die Preise in Indien sinken und sinken, obwohl sie ihren Tiefpunkt längst erreicht haben müssten. Die Anbaufläche für die kommende Saison wird entsprechend kleiner ausfallen. In Kanada sind die Erzeuger mit dem Sortieren ihrer Ernte beschäftigt.

Kaum Anreize für Farmer

Die geringe Nachfrage und eine vorsichtige Handelsstimmung haben dafür gesorgt, dass die Preise für indische Kichererbsen gegenüber der Vorwoche erneut gesunken sind. Bereits vor mehreren Wochen hatten sich die Anbieter optimistisch gezeigt, dass der Tiefpunkt erreicht sein könnte – nun wurden sie erneut enttäuscht. Obwohl die Verfügbarkeit knapp ist und in nächster Zeit keine neue Ernte ansteht, üben die hohen Lagerbestände der Händler weiterhin Druck auf die Preise aus. Derzeit sp

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Obst und Gemüse
27.05.2026
PEKING. Im Schnitt sind bereits über 90% der 2025er Adzukibohnenernte in China verkauft. Die Lagerbestände der Händler variieren dabei. Die Kidneybohnenpreise konnte gegenüber April leicht steigen. Die Mungbohnenexporte liegen deutlich unter denen des Vorjahres.
Hülsenfrüchte
27.05.2026
NEU-DELHI/OTTAWA. Auf dem indischen Markt ist derzeit fast nur noch alterntige Ware verfügbar, und die Bestände bleiben begrenzt. Hohe Weltmarktpreise halten die Exportwettbewerbsfähigkeit dennoch aufrecht. Auch die kanadischen Exporte können sich sehen lassen.
Obst und Gemüse
20.05.2026
OTTAWA. Der kanadische Erbsenmarkt zeigt sich weitgehend fest, die Nachfrage könnte allerdings besser sein. Die Preise für rote Linsen haben indes ein hohes Niveau erreicht, was vor allem an den möglichen Ernteausfällen in Indien liegt.
Hülsenfrüchte
18.05.2026
NEU-DELHI/OTTAWA. Eine Nachfragebelebung hat dafür gesorgt, dass wieder Leben in den indischen Kichererbsenmarkt gekommen ist. Die Bestände sind weiterhin gering. In Kanada sind die Erzeuger noch nicht ganz von den Preisen überzeugt.