Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Haselnüsse: TMO-Preis kommt mit einem Paukenschlag

17. Februar 2022 um 16:39 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

ORDU. Die Entscheidung der TMO, 20.000 mt Haselnüsse in Levantiner- und Giresun-Qualität zu verkaufen, hat einige Marktteilnehmer überrascht, zumal der von der TMO geforderte Preis bis zu 39 TRY/kg beträgt. Während die Käufer in Europa recht entspannt sind, kann ein zu langes Warten durchaus nach hinten losgehen.

TMO schockiert den Markt

Am Dienstagabend kündigte die TMO an, dass sie 17.000 mt ungeschälte Levantiner-Haselnüsse und 3.000 mt Haselnüsse in Giresun-Qualität zu einem Preis von 39 TRY/kg verkaufen wird. Interessenten können sich bis zum 21. Februar bei den örtlichen TMO-Büros bewerben und müssen 10% im Voraus zahlen. Die Lieferungen werden am 23. Februar beginnen. Die Marktteilnehmer reagierten überrascht auf den hohen Preis, den die TMO verlangt, zumal der von der Organisation an die Landwirte

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
10.09.2026
ORDU. In der Türkei hat die TMO auf Qualitätsbedenken bei Haselnüssen reagiert. Ferrero hat einen eher ungewöhnlichen Ansatz gewählt. Käufer in Europa und China reagieren völlig unterschiedlich auf die aktuelle Marktsituation. Die Exporte sind im Wirtschaftsjahr 2025/2026 auf ein 20-Jahres-Tief gesunken.
Nüsse
09.09.2026
KAPSTADT/CANBERRA. In wichtigen Anbauländern wie Südafrika und Australien wird mit einer deutlich besseren Macadamiaernte als im letzten Jahr gerechnet. Das macht sich bereits bei den Preisen bemerkbar. Die EU-Importe legen zu.
Nüsse
09.09.2026
TEHERAN. Im Juli haben sich die iranischen Exporte von Pistazien in die Vereinigten Arabischen Emirate überraschend erholt. Die Exporte nach China sind eingebrochen. Lieferungen von Pistazienkernen gewinnen Marktanteile. Der erwartete Produktionsrückgang könnte Rekordvorräte aufzehren.
Nüsse
08.09.2026
MANILA. Der Kokosmarkt zeigt erste festere Tendenzen: Während Kokosraspel preislich stabil bleiben, zieht Kokosöl an. Gleichzeitig rückt die Versorgung für 2027 stärker in den Fokus. Die Transportkosten nach Europa sind zuletzt gesunken.