Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getrocknete Aprikosen: Handel steht still

7. Februar 2023 um 11:08 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MALATYA. Das verheerende Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet sorgt dafür, dass der Fokus sich derzeit weit vom Aprikosenmarkt entfernt hat. Aktuell finden weder Handelsaktivitäten noch Exporte statt.

Extreme Kälte und Schneefall

Nach dem schweren Erdbeben, das am 6. Februar zehn türkische Provinzen sowie den Norden Syriens erschüttert hat, steht der Handel auf dem Aprikosenmarkt derzeit still. Die Anbauregion Malatya zählt zu den am stärksten betroffenen Gebieten; dort ist derzeit alles auf die Bergung Verletzter sowie die Organisation der ausländischen Hilfskräfte und -güter ausgerichtet. Erschwerend kommt hinzu, dass große Teile der Infrastruktur beschädigt sind, was den Transport insgesamt schwierig gestaltet

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Nüsse
15.04.2026
MANILA. Die Auswirkungen des Iran-Krieges werden im Markt noch lange spürbar sein. Höhere Produktions- und Frachtkosten dürften die Preise für Kokosprodukte steigen lassen. In den europäischen Spotmärkten sind die Preise noch weitgehend stabil.
Trockenfrüchte
14.04.2026
MALATYA. Der Frost hat die Aprikosenbäume in der Türkei in diesem Jahr bislang verschont. Die Bestände an getrockneten Aprikosen sind zwar begrenzt, doch der Export läuft auf Hochtouren.
Trockenfrüchte
14.04.2026
AYDIN. Die Flaute im Exporthandel setzt die Rohwarenpreise unter Druck. Die Exportpreise bleiben davon bislang unberührt. Das Ausfuhrvolumen bleibt deutlich hinter dem Vorjahr zurück.
Trockenfrüchte
14.04.2026
MANISA. Den Weinfeldern Manisas blieb Frost am vergangenen Wochenende erspart. Das Gröbste scheint überstanden zu sein. Dennoch halten Marktteilnehmer das Wetter in den kommenden Wochen genau im Blick.