Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getrocknete Aprikosen: Handel steht still

7. Februar 2023 um 11:08 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

MALATYA. Das verheerende Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet sorgt dafür, dass der Fokus sich derzeit weit vom Aprikosenmarkt entfernt hat. Aktuell finden weder Handelsaktivitäten noch Exporte statt.

Extreme Kälte und Schneefall

Nach dem schweren Erdbeben, das am 6. Februar zehn türkische Provinzen sowie den Norden Syriens erschüttert hat, steht der Handel auf dem Aprikosenmarkt derzeit still. Die Anbauregion Malatya zählt zu den am stärksten betroffenen Gebieten; dort ist derzeit alles auf die Bergung Verletzter sowie die Organisation der ausländischen Hilfskräfte und -güter ausgerichtet. Erschwerend kommt hinzu, dass große Teile der Infrastruktur beschädigt sind, was den Transport insgesamt schwierig gestaltet

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Trockenfrüchte
26.05.2026
AYDIN. Die türkischen Trockenfeigenexporte haben sich in der vergangenen Woche verdoppelt. Mit Beginn der Eid Al-Adha-Feierlichkeiten wurde es im Markt ruhiger. Die Preise bleiben unverändert.
Trockenfrüchte
26.05.2026
MALATYA. Die Wetterbedingungen in den Aprikosenanbaugebieten bereiten den türkischen Erzeugern weiterhin Kopfzerbrechen. Aufgrund des Opferfestes steht der Handel in dieser Woche weitgehend still. Die Exporte bleiben schwach.
Trockenfrüchte
26.05.2026
MANISA. Die Feiertage zum islamischen Opferfest sorgen für einen ruhigen Markt. Die Exporte legten in der vergangenen Woche zu. Hagel und Regen haben örtlich zu Schäden in den Weinfeldern geführt.
Nüsse
19.05.2026
MANILA. Die Kokoserzeuger auf den Philippinen, aber auch in anderen Produktionsländern wie Vietnam und Indonesien blicken besorgt auf das El-Niño-Wetterphänomen, das sich in den kommenden Monaten entwickeln könnte. Auch steigende Kraftstoffpreise und eine begrenzte Verfügbarkeit machen ihnen zu schaffen.