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Getreide: Westeuropas Preisauftrieb setzt sich fort

8. Oktober 2026 um 12:26 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Marokko senkt Weizenkäufe in Frankreich. Türkei gibt Freigabe von 5,5 Mio.mt Getreide bekannt. Russlands Export über Ostseehäfen bleibt unter Erwartungen. Maisschiff für Italien sinkt kurz vor rumänischen Gewässern. Russische Angriffe auf Odessa nehmen zu.

Weizen: Marokko senkt Käufe in Frankreich
Die Lage am Weizenmarkt bleibt schwierig. Russland versucht mehr Weizen über Ostseeterminals zu exportieren, was wegen zu geringerer Umschlagskapazitäten und höherer Frachtkosten dorthin bisher scheitert. Russland hatte bisher rund 90% der Exporte über Häfen im Asowschen und Schwarzen Meer abgewickelt, was kriegsbedingt ausfällt. Die Analysteneinheit CERA von S&P Global Energy hat ihre Prognose für russische Weizenexporte um 10 auf 32,5 Mio.mt gesenkt, unter der Anna

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