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Getreide: Weizenpreise rudern spürbar zurück

8. Mai 2024 um 13:43 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Die Kurse an den Terminbörsen rudern wieder zurück. Regenprognosen für Russlands Süden und verbesserte Ernteaussichten für US-Weizen drücken die Kurse. Russland muss noch hohe Exportläger bis Saisonende räumen. Mais zeigt sich dagegen eher stabil.

Weizen: Nach Wetterverbesserung dürften Preise nachgeben
Weizen gerät wieder unter Druck, nachdem das USDA bessere Bewertungen für US-Winterweizen veröffentlicht hat und sich Wetterprognosen für Regen im trockenen Süden Russlands in der kommenden Woche erhöht haben. Russlands Analyst IKAR hat seine Prognose für die Weizenernte von 93 auf 91 Mio.mt und die Weizenexporte von 52 auf 50,5 Mio.mt gesenkt. Laut Interfax hat Russland in laufender Saison bisher 47,2 Mio.mt Weizen exportiert, ein Plus von 4,4%

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