Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Geht die Weizennachfrage zurück?

13. Juni 2024 um 12:43 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Trotz Kürzung der Ernteprognose für Russland geben die Weizenkurse nach. Dabei unterstellt das USDA im neuen WASDE-Bericht geringere Nachfrage. COCERAL gibt einen guten Überblick zur neuen Ernte, der diesjährige Unterschiede in der EU-Gemeinschaft klar abzeichnet.

Weizen: Ernten in Russland, Ukraine und EU sinken
Der gestrige WASDE-Bericht bot wenig Überraschungen für die Märkte. Die Welt-Weizenproduktion zur kommenden Ernte verminderte das USDA von zuvor 798,19 auf 790,75 Mio.mt. Größere Rückgänge gab es für Russland um 5 auf 83 Mio.mt, Ukraine um 1,5 auf 19,5 Mio.mt und für die EU-27 um 1,5 auf 130,5 Mio.mt. Der Weizenexporte sollen in Russland um 4 auf 48 Mio.mt und in der Ukraine um 1 auf 13 Mio.mt sinken, in der EU-27 um 1 auf 35 Mio.mt steigen. Da der Weltver

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
02.06.2026
CHICAGO/PARIS. Hohe Ernten auf der Nordhalbkugel lassen den Weizenmarkt einbrechen. Steigende Produktionen in Maghreb-Ländern und der Türkei bremsen die Exportaussichten dorthin. Ukraine erwartet höhere Maisernte. Dies bietet gute Einkaufschancen. Preisaktualisierung!
Getreide
28.05.2026
CHICAGO/PARIS. Brüssel senkt die EU-Getreideprognosen beträchtlich. Gefallener Ölpreis und verminderte geopolitische Spannungen kühlen die Kassamärkte jedoch herunter. Hitzewelle in Westeuropa bleibt im Fokus. Ernteunterschiede zwischen Ost und West steigen.
Getreide
26.05.2026
CHICAGO/PARIS. Niedrigere Rohölpreise sorgen für schwächeren Start in die neue Woche. Wettermärkte zeigen konträre Kursentwicklungen dies- und jenseits des Atlantiks. Türkei erwartet hohe Weizenernte. Argentinien senkt Zölle. Mit neuen Exportwicklungen am Markt.
Getreide
21.05.2026
CHICAGO/PARIS. Die Wettermärkte in den USA und Europa mischen die Märkte auf. Aber der Rohölpreis sinkt durch den aus den USA gesteuerten Markt deutlich. Starkregen bedroht Russland. MARS erwartet niedrigere EU-Getreideerträge. Ukraine nutzt Mais-Nachfrage aus Südostasien.