Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Vieles spricht für weiter sinkende Preise

11. September 2025 um 11:54 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Russlands Weizenernte wird erneut höher veranschlagt, dürfte den Vorjahresstand überholen, was den EU-Markt unter Druck gesetzt hat. Pakistans Überschwemmungen sorgen für Nachfrage. Argentinien weitet Maisanbau gigantisch aus - Farmer kehren Sojabohnen den Rücken.

Weizen: Weiterer Preisrückgang in Russland erwartet
Höhere Weizenprognosen für Russland und schwache Nachfrage trüben die Stimmung an den Weizenbörsen. Die Beratungsunternehmen IKAR und SovEcon gaben am Mittwoch bekannt, dass sie ihre Schätzungen für Russlands Weizenernte auf 87 Mio.mt erhöht hätten. Dabei wurde auch das Exportpotenzial auf 44 Mio.mt Weizen angehoben, verglichen mit 41 Mio.mt im Vorjahr. Damit bestätigten sich die Erwartungen einer größeren Ernte als im Vorjahr. Kostet russi

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
18.08.2026
CHICAGO/PARIS. Spannungen am Schwarzen Meer spitzen sich, Kiew weitete seine Drohnenangriffe auf russische Hafeninfrastruktur in der Ostsee aus. Russlands Weizenpreise brechen ein, während sich kanadische und europäische Ware verteuert. Niedrigwasser an Donau/Rhein senken Lieferumfänge.
Ölsaaten
13.08.2026
CHICAGO/PARIS. Ukrainische Angriffe auf russische Getreideterminals in Noworossijsk legen Weizenexport lahm. USDA präsentiert neue Produktionszahlen und erwartet Exportbeschränkungen vom Schwarzmeerraum, wodurch die Preisvolatilität steigt. Mais reagiert auf niedrigere US-Maislagerbestände. EU muss niedrigere Maisernte durch höhere Importe kompensieren.
Getreide
11.08.2026
CHICAGO/PARIS. Die Lage an der Getreidemärkten wird durch Exportrückgänge vom Schwarzmeerraum und Logistikprobleme in Westeuropa durch unverminderte Hitzegrade und Regendefizite nach oben angetrieben. Dadurch stauen sich jedoch die Lagervorräte am Schwarzmeer. USA und Südamerika profitieren von derzeit knapperem Angebot durch hohe Exporte.
Getreide
06.08.2026
CHICAGO/PARIS. Westeuropäische Kassamärkte legen bei Weizen moderat, bei Mais heftig zu. Die Logistik kommt in Westeuropa durch Hitze und Dürre in die Bredouille. Im Schwarzmeerraum legen Raketen- und Drohnengriffe den Export vielerorts lahm. EU steigert Maisimport beträchtlich.