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Getreide: Vieles spricht für weiter sinkende Preise

11. September 2025 um 11:54 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Russlands Weizenernte wird erneut höher veranschlagt, dürfte den Vorjahresstand überholen, was den EU-Markt unter Druck gesetzt hat. Pakistans Überschwemmungen sorgen für Nachfrage. Argentinien weitet Maisanbau gigantisch aus - Farmer kehren Sojabohnen den Rücken.

Weizen: Weiterer Preisrückgang in Russland erwartet
Höhere Weizenprognosen für Russland und schwache Nachfrage trüben die Stimmung an den Weizenbörsen. Die Beratungsunternehmen IKAR und SovEcon gaben am Mittwoch bekannt, dass sie ihre Schätzungen für Russlands Weizenernte auf 87 Mio.mt erhöht hätten. Dabei wurde auch das Exportpotenzial auf 44 Mio.mt Weizen angehoben, verglichen mit 41 Mio.mt im Vorjahr. Damit bestätigten sich die Erwartungen einer größeren Ernte als im Vorjahr. Kostet russi

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