Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: USDA erwartet deutlich mehr Weizen und Mais

13. Mai 2025 um 12:05 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Das USDA geht in seinem ersten Ausblick für 2025/26 von beträchtlich wachsendem Weizenangebot insbesondere in Europa aus. Auch erwartet das USDA global eine Rekordernte bei Mais, bedingt durch eine gigantische Maisernte in den USA. China kauft große Mengen Weizen.

Weizen: Angebot wächst in Europa beträchtlich
Laut USDA-Prognose wird die Welt-Weizenproduktion 2025/26 im Vergleich zur Vorsaison um 8,8 Mio.mt auf einen Rekordwert von 808,5 Mio.mt steigen. Insbesondere die Produktion in der EU-27 nimmt um 13,9 auf 136 Mio.mt, in Argentinien um 1,5 auf 20 Mio.mt, in der Russischen Föderation um 1,4 auf 83 Mio.mt und in Kanada um 1 auf 36 Mio.mt zu, zusammen ein Plus von 17,8 Mio.mt. Dem stehen Produktionsrückgänge in Kasachstan von 4,1 auf 14,5 Mio.mt, in Australien von 3,1 auf 31

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
04.06.2026
CHICAGO/PARIS. Der Getreidemarkt koppelt sich stärker vom Rohölmarkt ab und preist günstigere Wetterbedingungen zur kommenden Ernte ein. Auch gestiegene Lagervorräte in Russland und der EU belasten die neue Ernte. Marokko fällt als wichtiger Weizenimporteur für die EU vorerst aus.
Getreide
02.06.2026
CHICAGO/PARIS. Hohe Ernten auf der Nordhalbkugel lassen den Weizenmarkt einbrechen. Steigende Produktionen in Maghreb-Ländern und der Türkei bremsen die Exportaussichten dorthin. Ukraine erwartet höhere Maisernte. Dies bietet gute Einkaufschancen. Preisaktualisierung!
Getreide
28.05.2026
CHICAGO/PARIS. Brüssel senkt die EU-Getreideprognosen beträchtlich. Gefallener Ölpreis und verminderte geopolitische Spannungen kühlen die Kassamärkte jedoch herunter. Hitzewelle in Westeuropa bleibt im Fokus. Ernteunterschiede zwischen Ost und West steigen.
Getreide
26.05.2026
CHICAGO/PARIS. Niedrigere Rohölpreise sorgen für schwächeren Start in die neue Woche. Wettermärkte zeigen konträre Kursentwicklungen dies- und jenseits des Atlantiks. Türkei erwartet hohe Weizenernte. Argentinien senkt Zölle. Mit neuen Exportwicklungen am Markt.