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Getreide: Starke Turbulenzen am Markt

19. August 2021 um 11:25 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag mit Einschätzungen des Handels. Exportmarkt und Währungsturbulenzen verteuern Weizen. Frankreichs Weizenqualität zeigt deutliche Schwächen. Algerien lockert Import-Spezifikationen. Währungsturbulenzen und Delta-Welle fordern den Markt.

Weizen: Eurokurs rutscht auf unter 1,17 US-Dollar
Nach deutlichem Preisdämpfer am Mittwoch notierte Paris für den Septemberkontrakt um 8 EUR/mt höher, was Frankreichs Kassamarkt wiedergab. Ursächlich verantwortlich dafür ist die Kursschwäche des Euros, der am Morgen auf unter 1,17 USD/EUR und damit auf den tiefsten Stand seit vergangenem November gefallen ist. Der Markt ist aufgrund der weltweiten Delta-Welle beunruhigt, sagten Bankiers. In Frankreich reagierte der Markt auf den Kauf Algeriens von mindestens 250.000 t Weichweizen zum Preis

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