Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Nach schwachem Start Preiserhöhung möglich

9. Januar 2024 um 11:57 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Weizen zeigte in der ersten Handelswoche deutliche Abschläge. Grund ist schwache Exportnachfrage. Allerdings befürchten Experten Nässeschäden in Nordwesteuropa. Brasiliens Regen und sinkende Rohölpreise sorgen für Druck am Maismarkt.

Weizen: Preise könnten wieder anziehen
Weizen zeigte in der ersten Handelswoche Abschläge. Grund ist eine schwache Nachfrage. Ägypten, das seine letzte Ausschreibung zurückgezogen hatte, nutzt den Rückgang der Weizenpreise für erneute Einkäufe. Der Wettbewerb zwischen Schwarzmeer-Ursprüngen und französischem Weizen dürfte erneut hart werden. Die Behörden der Russischen Föderation haben vom 15. Februar bis 30. Juni 2024 eine Quote von 24 Mio.mt für den Export von Weizen, Mais un

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
01.10.2026
CHICAGO/PARIS. Der Handel gibt sich gelassen, türmen sich in Russland und der Ukraine gigantische Weizenlagervorräte, weil der Export kriegsverschuldet nicht in Gang kommt, diese Mengen aber später an den Markt gelangen. Indes geht Ägyptens Weizennachfrage zurück. Mais gerät durch verstärkten Exportdruck aus den USA und der Ukraine unter Druck.
Getreide
29.09.2026
CHICAGO/PARIS. China senkt die Zölle für verschiedene Agrarprodukte aus den USA, was den Import aus den USA fördern könnte, aber aus Handelssicht fraglich bleibt. Ukraine und Russland liefern in laufender Saison gut 7 Mio.mt weniger Weizen als im Vorjahr. Dadurch wachsen die Bestände massiv.
Getreide
24.09.2026
CHICAGO/PARIS. Russland rüstet Hafenterminals für Mineraldünger, Kohle und Eisenerz an der Ostsee auf Getreideumschlag um, werden große Mengen an russischem Getreide über das Schienennetz dorthin umgeleitet. Asiatische Importländer kaufen in der EU. EU-Maisernte sinkt um 21 Prozent.
Getreide
22.09.2026
CHICAGO/PARIS. Ägypten wendet sich bei Weizenkäufen Ursprüngen aus Frankreich, Rumänien und Bulgarien zu, brechen Schwarzmeerexporte kriegsbedingt weiter ein. Frankreichs Weizenqualität ist deutlich besser als im Vorjahr. Treffen Trump-Xi nährt Hoffnungen auf neue Abkommen.