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Getreide: Russland verschiebt Verkäufe ins Frühjahr

30. Januar 2024 um 11:39 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Getreidemärkte starten schwach in die neue Woche. Der Exportdruck ist gestiegen, müssen viele Länder ihre Bestände abbauen. China genehmigt argentinische Weizenlieferungen. Frankreich versucht Weizenpreise wettbewerbsfähig zu halten. Brüssel hebt Bestände an.

Weizen: Russlands Exporte sinken im Januar um 13%
Die Getreidemärkte starten schwach in die neue Woche. Frankreichs Exporteure versuchen gegenüber billigen Offerten vom Schwarzmeer konkurrenzfähig zu bleiben, ist Russlands Weizenpreis (12,5% RP) um 2 auf 235 USD/mt FOB Schwarzmeerhäfen zurückgefallen. Russland exportiert im Januar nur 3,7 Mio.mt Weizen, gegenüber 4,26 Mio.mt im Januar letzten Jahres. Das bedeutet höhere Verfügbarkeit im Frühjahr, liegen die Weizenreserven mit 21,8 Mio.mt derzeit nur knapp u

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