Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Russland setzt Exportquoten fest

7. Dezember 2021 um 13:08 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Russland setzt Exportquoten fest. EU-Weizenausfuhren geraten in Bredouille. Saudi-Arabiens Ölkonzern Aramco erhöht Ölpreise. China erwartet hohe Maisernte.

Weizen: Exportquote in Russland
Der Weizenmarkt zeigt nach Kursrückgang zum Wochenbeginn leichten Kursauftrieb. Dabei war der Handel wegen Corona und Spannungen zwischen Russland und Ukraine zunächst von fallenden Kursen ausgegangen. Doch der Exportmarkt kehrte den Trend um. Saudi-Arabien kaufte 689.000 mt Weizen zur Juli-Lieferung und Jordanien sucht 120.000 mt Mahlweizen. Saudis SAGO soll dafür einen Preis von 365,14 USD/mt C&F gezahlt haben. Dabei ist unsicher, ob Weizen aus Nordeuropa an den Lieferungen nach Saudi-Arabien zum Zug kommen. Experte

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
02.07.2026
CHICAGO/PARIS. Frankreichs Weizenerträge streuen stark. Ukrainische Exporte legen zu. Hitzewellen dämpfen europäische Ernteerwartungen für Mais. Die aktuelle Preislage zur neuen Ernte.
Getreide
24.06.2026
BONN. Das Deutsche Maiskomitee e. V. (DMK) hat in der 25. Kalenderwoche (15.-21.06.2026) die Länderdienste zum aktuellen Stand des Maises befragt.
Getreide
18.06.2026
CHICAGO/PARIS. Die Weizenernte in den USA läuft auf vollen Touren, in Europa steht sie unmittelbar bevor. Der Wettermarkt und das Abkommen zwischen den USA und dem Iran dürfte auch den Getreidehandel im Nahen Osten wieder deutlich beleben. Algerien kauft viel Weizen.
Getreide
11.06.2026
CHICAGO/PARIS. COCERAL erwartet höhere EU-Weizenernte und niedrigere EU-Maisernte. Regen beeinträchtigt die Erntequalität in den USA und womöglich auch in Teilen Russlands. Auf Frankreich rollt eine neue Hitzewelle zu. Argentiniens Maisernte legt weiter zu.