Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Russland implementiert ukrainische Gebiete beim Angebot

1. Februar 2024 um 11:26 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Die Getreidemärkte brechen ein, nachdem die Ernten auf der Südhalbkugel deutlich höher ausfallen, Russlands Weizenangebot noch weiter steigen wird. Auch der ukrainische Exportdruck hat zugenommen. Preisaktualisierung!.

Weizen: EU-27 importiert 14% mehr ukrainischen Weizen
Weizen setzte den Abwärtstrend fort. Der Markt ist durch mangelnde neue Nachfrage, massive Importe aus der Ukraine und starken Verkaufsdruck vom Schwarzmeer geschwächt. Russland exportierte im Januar nur 3,7 Mio.mt Weizen, gegenüber 4,26 Mio.mt im Vorjahr. Dortige Weizenreserven liegen mit 21,8 Mio.mt nur knapp unter den 22,1 Mio.mt im Vorjahr. Für kommende Ernte soll sich Russlands Getreidefläche um 300.000 ha in der Ukraine besetzten Gebiete erhöhen, nachdem Rus

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
18.08.2026
CHICAGO/PARIS. Spannungen am Schwarzen Meer spitzen sich, Kiew weitete seine Drohnenangriffe auf russische Hafeninfrastruktur in der Ostsee aus. Russlands Weizenpreise brechen ein, während sich kanadische und europäische Ware verteuert. Niedrigwasser an Donau/Rhein senken Lieferumfänge.
Ölsaaten
13.08.2026
CHICAGO/PARIS. Ukrainische Angriffe auf russische Getreideterminals in Noworossijsk legen Weizenexport lahm. USDA präsentiert neue Produktionszahlen und erwartet Exportbeschränkungen vom Schwarzmeerraum, wodurch die Preisvolatilität steigt. Mais reagiert auf niedrigere US-Maislagerbestände. EU muss niedrigere Maisernte durch höhere Importe kompensieren.
Getreide
11.08.2026
CHICAGO/PARIS. Die Lage an der Getreidemärkten wird durch Exportrückgänge vom Schwarzmeerraum und Logistikprobleme in Westeuropa durch unverminderte Hitzegrade und Regendefizite nach oben angetrieben. Dadurch stauen sich jedoch die Lagervorräte am Schwarzmeer. USA und Südamerika profitieren von derzeit knapperem Angebot durch hohe Exporte.
Getreide
06.08.2026
CHICAGO/PARIS. Westeuropäische Kassamärkte legen bei Weizen moderat, bei Mais heftig zu. Die Logistik kommt in Westeuropa durch Hitze und Dürre in die Bredouille. Im Schwarzmeerraum legen Raketen- und Drohnengriffe den Export vielerorts lahm. EU steigert Maisimport beträchtlich.