Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Russland implementiert ukrainische Gebiete beim Angebot

1. Februar 2024 um 11:26 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Die Getreidemärkte brechen ein, nachdem die Ernten auf der Südhalbkugel deutlich höher ausfallen, Russlands Weizenangebot noch weiter steigen wird. Auch der ukrainische Exportdruck hat zugenommen. Preisaktualisierung!.

Weizen: EU-27 importiert 14% mehr ukrainischen Weizen
Weizen setzte den Abwärtstrend fort. Der Markt ist durch mangelnde neue Nachfrage, massive Importe aus der Ukraine und starken Verkaufsdruck vom Schwarzmeer geschwächt. Russland exportierte im Januar nur 3,7 Mio.mt Weizen, gegenüber 4,26 Mio.mt im Vorjahr. Dortige Weizenreserven liegen mit 21,8 Mio.mt nur knapp unter den 22,1 Mio.mt im Vorjahr. Für kommende Ernte soll sich Russlands Getreidefläche um 300.000 ha in der Ukraine besetzten Gebiete erhöhen, nachdem Rus

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
01.10.2026
CHICAGO/PARIS. Der Handel gibt sich gelassen, türmen sich in Russland und der Ukraine gigantische Weizenlagervorräte, weil der Export kriegsverschuldet nicht in Gang kommt, diese Mengen aber später an den Markt gelangen. Indes geht Ägyptens Weizennachfrage zurück. Mais gerät durch verstärkten Exportdruck aus den USA und der Ukraine unter Druck.
Getreide
29.09.2026
CHICAGO/PARIS. China senkt die Zölle für verschiedene Agrarprodukte aus den USA, was den Import aus den USA fördern könnte, aber aus Handelssicht fraglich bleibt. Ukraine und Russland liefern in laufender Saison gut 7 Mio.mt weniger Weizen als im Vorjahr. Dadurch wachsen die Bestände massiv.
Getreide
24.09.2026
CHICAGO/PARIS. Russland rüstet Hafenterminals für Mineraldünger, Kohle und Eisenerz an der Ostsee auf Getreideumschlag um, werden große Mengen an russischem Getreide über das Schienennetz dorthin umgeleitet. Asiatische Importländer kaufen in der EU. EU-Maisernte sinkt um 21 Prozent.
Getreide
22.09.2026
CHICAGO/PARIS. Ägypten wendet sich bei Weizenkäufen Ursprüngen aus Frankreich, Rumänien und Bulgarien zu, brechen Schwarzmeerexporte kriegsbedingt weiter ein. Frankreichs Weizenqualität ist deutlich besser als im Vorjahr. Treffen Trump-Xi nährt Hoffnungen auf neue Abkommen.