Getreide

Getreide: Russland implementiert ukrainische Gebiete beim Angebot

1. Februar 2024 um 11:26 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Die Getreidemärkte brechen ein, nachdem die Ernten auf der Südhalbkugel deutlich höher ausfallen, Russlands Weizenangebot noch weiter steigen wird. Auch der ukrainische Exportdruck hat zugenommen. Preisaktualisierung!.

Weizen: EU-27 importiert 14% mehr ukrainischen Weizen
Weizen setzte den Abwärtstrend fort. Der Markt ist durch mangelnde neue Nachfrage, massive Importe aus der Ukraine und starken Verkaufsdruck vom Schwarzmeer geschwächt. Russland exportierte im Januar nur 3,7 Mio.mt Weizen, gegenüber 4,26 Mio.mt im Vorjahr. Dortige Weizenreserven liegen mit 21,8 Mio.mt nur knapp unter den 22,1 Mio.mt im Vorjahr. Für kommende Ernte soll sich Russlands Getreidefläche um 300.000 ha in der Ukraine besetzten Gebiete erhöhen, nachdem Rus

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
22.02.2024
CHICAGO/PARIS. Viele Länder kehren zu höheren Lagerbeständen zurück, weil die Preise stark gefallen sind. Russland sitzt auf hohen Beständen, was vorerst zu weiterem Preisrückgang führen soll. Chinas Konjunktur schwächelt, was die Exportprognosen dämpft. Mit EU-Import- und Exportdaten.
Getreide
20.02.2024
CHICAGO/PARIS. Die Getreidepreise fallen aufgrund mangelnder Nachfrage und guter Bevorratung. Russland muss über den Preis verkaufen, um Lagerraum für neue Ernte zu haben. Mais zeigt große Schwäche. Indonesien will aber wegen knapper Versorgung große Mengen kaufen.
Getreide
15.02.2024
CHICAGO/PARIS. Gerüchte über höhere Exportquote Russlands verunsichert den Markt. Russlands kommende Weizenernte höher veranschlagt. Agreste senkt Frankreichs Weizenfläche. Branche erwartet geringere US-Maisfläche. Mit neuen EU-Import- und Exportdaten. Preisaktualisierung!
Getreide
13.02.2024
CHICAGO/PARIS. Schwache Exportnachfrage, Blockaden zu Grenzübergängen zur Ukraine, eine Verschärfung des Kriegs in der Ukraine und massiv steigende Weizenbestände Russlands traktieren den Markt. Bei Mais baut sich mehr Exportdruck auf. Mit EU-Import- und Exportdaten.