Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Qualitäten zeigen teils Probleme

27. Juli 2021 um 11:15 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag mit Einschätzungen des Handels. In den USA ist die Winterweizenernte stark fortgeschritten, in Europa unter 20 Prozent. Handel und Verarbeiter sichten Qualitäten. Die Preisentwicklung bleibt uneinheitlich.

 

Weizen: Schwankende Qualitäten in Deutschland

In Frankreich waren 18% der Weizenfläche geerntet. Wie bei Gerste schwanken die hl-Gewichte stark. Die Proteinwerte scheinen überwiegend im grünen Bereich zu liegen. Bei den Fallzahlen gibt es weniger Probleme als erwartet, hieß es bei Frankreichs Handel. In Deutschland fällt die Weizenernte heterogener aus. Die Proteinwerte schwanken stark, dies gilt insbesondere für Fallzahlen. Während die Erträge wohl überzeugen, bereiten die Qualitäten Sorgen, sag

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
01.10.2026
CHICAGO/PARIS. Der Handel gibt sich gelassen, türmen sich in Russland und der Ukraine gigantische Weizenlagervorräte, weil der Export kriegsverschuldet nicht in Gang kommt, diese Mengen aber später an den Markt gelangen. Indes geht Ägyptens Weizennachfrage zurück. Mais gerät durch verstärkten Exportdruck aus den USA und der Ukraine unter Druck.
Getreide
29.09.2026
CHICAGO/PARIS. China senkt die Zölle für verschiedene Agrarprodukte aus den USA, was den Import aus den USA fördern könnte, aber aus Handelssicht fraglich bleibt. Ukraine und Russland liefern in laufender Saison gut 7 Mio.mt weniger Weizen als im Vorjahr. Dadurch wachsen die Bestände massiv.
Getreide
24.09.2026
CHICAGO/PARIS. Russland rüstet Hafenterminals für Mineraldünger, Kohle und Eisenerz an der Ostsee auf Getreideumschlag um, werden große Mengen an russischem Getreide über das Schienennetz dorthin umgeleitet. Asiatische Importländer kaufen in der EU. EU-Maisernte sinkt um 21 Prozent.
Getreide
22.09.2026
CHICAGO/PARIS. Ägypten wendet sich bei Weizenkäufen Ursprüngen aus Frankreich, Rumänien und Bulgarien zu, brechen Schwarzmeerexporte kriegsbedingt weiter ein. Frankreichs Weizenqualität ist deutlich besser als im Vorjahr. Treffen Trump-Xi nährt Hoffnungen auf neue Abkommen.