Getreide

Getreide: Neue Preisfindung in vollem Gang

2. Juli 2024 um 13:21 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. In Westeuropa läuft die Ernte an. Das wechselhafte Wetter erschwert die Erntearbeiten. Brüssel rechnet mit höherer Weizen- und niedriger Maisernte. In Russland und der Ukraine sind kleinere Ernten zu erwarten. Südamerikas Maisernte ist weit fortgeschritten.

Weizen: Noch kein Erntepreisniveau erreicht
Das verringerte Preisniveau hat letzte Woche die Nachfrage belebt. Nach Ägypten und Algerien gab auch Saudi-Arabien eine Ausschreibung für den Kauf von 595.000 mt Weizen bekannt. In Westeuropa sind bei wechselhaftem Wetter die Erntearbeiten angelaufen. Gerste zeigt offenbar heterogene Druschergebnisse aufgrund von Nässe- und teils Spätfrostschäden. In Frankreich hat sich der Zustand der Winterkulturen weiter verschlechtert. Für Weichweizen ging das Crop-Rating um 2 Prozentpunkte

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
18.07.2024
CHICAGO/PARIS. Erträge und Qualitäten schwanken beim Weizen laut Handel zur neuen Ernte regional sehr stark. Die EU-Weizenimporte aus der Ukraine nehmen deutlich zu. Die Ukraine befürchtet empfindliche Einbußen bei Mais. Mit EU-Import- und Exportdaten. Preisaktualisierung!
Getreide
16.07.2024
CHICAGO/PARIS. Große Ernten in den USA und in Russland setzen Weizen heftig unter Druck. Dagegen stemmt sich Frankreichs schleppende Ernte gegen weitere Kursrücknahmen. Importeure nutzen das gefallene Preisniveau. Auch Mais steht unter Druck.
Getreide
11.07.2024
CHICAGO/PARIS. Gute Weizenernten in den USA und Russland stehen im Kontrast zur schwächeren EU-Weizenernte. Nordwesteuropa wartet auf besseres Erntewetter. AGRESTE senkt Frankreichs Weizenernte drastisch. US-Maisfläche wächst. Südamerikas Maisernten zeigen sich schwächer.
Getreide
09.07.2024
CHICAGO/PARIS. Gute Weizenerträge in den USA und Russland lassen Preise purzeln. Damit kappt der Markt gebildete Wetterprämien. Frankreichs Weizenernte lässt niedrigere Erträge erwarten. Maispreise stehen wegen guter Bestände in den USA unter Druck. Mit EU-Import-und Exportdaten.