Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Nahost-Konflikt stellt Märkte völlig auf den Kopf

12. März 2026 um 12:35 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Die massiven Angriffe auf Öltanker und Ölanlagen des Iran auf andere Golfstaaten spitzt die Lage im Nahostkrieg heftig zu und treibt Rohstoffreise in die Höhe. Algerien kauft trotz gestiegener Preise und Frachtkosten Weizen. Russland liefert in den Iran. Preisaktualisierung!

Weizen: Gestiegene Preise und Transportkosten in Nahost
Die Volatilität an den Rohstoffmärkten bleibt hoch. Getreide und Rohöl bewegen sich nahezu synchron, hieß es im Handel. Die neuerliche Preisrallye bei Öl aufgrund von Irans Angriffen auf Ölanlagen im Persischen Golf haben auch zu Kursverwerfungen bei Getreide geführt. Inmitten des Kriegsgeschehen beliefert Russland über das Kaspische Meer den Iran mit Weizen, was zu Preisanstiegen auf 239-240 USD/mt FOB für Weizen mit 12,5% RP geführt hat. Wenige

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
02.06.2026
CHICAGO/PARIS. Hohe Ernten auf der Nordhalbkugel lassen den Weizenmarkt einbrechen. Steigende Produktionen in Maghreb-Ländern und der Türkei bremsen die Exportaussichten dorthin. Ukraine erwartet höhere Maisernte. Dies bietet gute Einkaufschancen. Preisaktualisierung!
Getreide
28.05.2026
CHICAGO/PARIS. Brüssel senkt die EU-Getreideprognosen beträchtlich. Gefallener Ölpreis und verminderte geopolitische Spannungen kühlen die Kassamärkte jedoch herunter. Hitzewelle in Westeuropa bleibt im Fokus. Ernteunterschiede zwischen Ost und West steigen.
Getreide
26.05.2026
CHICAGO/PARIS. Niedrigere Rohölpreise sorgen für schwächeren Start in die neue Woche. Wettermärkte zeigen konträre Kursentwicklungen dies- und jenseits des Atlantiks. Türkei erwartet hohe Weizenernte. Argentinien senkt Zölle. Mit neuen Exportwicklungen am Markt.
Getreide
21.05.2026
CHICAGO/PARIS. Die Wettermärkte in den USA und Europa mischen die Märkte auf. Aber der Rohölpreis sinkt durch den aus den USA gesteuerten Markt deutlich. Starkregen bedroht Russland. MARS erwartet niedrigere EU-Getreideerträge. Ukraine nutzt Mais-Nachfrage aus Südostasien.