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Getreide: Nahost-Konflikt stellt Märkte völlig auf den Kopf

12. März 2026 um 12:35 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Die massiven Angriffe auf Öltanker und Ölanlagen des Iran auf andere Golfstaaten spitzt die Lage im Nahostkrieg heftig zu und treibt Rohstoffreise in die Höhe. Algerien kauft trotz gestiegener Preise und Frachtkosten Weizen. Russland liefert in den Iran. Preisaktualisierung!

Weizen: Gestiegene Preise und Transportkosten in Nahost
Die Volatilität an den Rohstoffmärkten bleibt hoch. Getreide und Rohöl bewegen sich nahezu synchron, hieß es im Handel. Die neuerliche Preisrallye bei Öl aufgrund von Irans Angriffen auf Ölanlagen im Persischen Golf haben auch zu Kursverwerfungen bei Getreide geführt. Inmitten des Kriegsgeschehen beliefert Russland über das Kaspische Meer den Iran mit Weizen, was zu Preisanstiegen auf 239-240 USD/mt FOB für Weizen mit 12,5% RP geführt hat. Wenige

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