Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Kursrückgang nach Waffenruhe in Nahost

9. April 2026 um 11:53 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Weizennotierungen folgen leichtem Abwärtstrend bei Rohöl, der auf beschlossene Waffenruhe im Nahostkonflikt zurückzuführen ist. Dabei bleibt die Lage hochexplosiv. Argentinien dürfte mehr Mais ernten. Der Exportmarkt zeigt leichte Belebung. Mit EU-Import- und Exportdaten.

Weizen: Waffenruhe im Nahostkrieg beruhigt Märkte
Die Weizenmärkte geraten nach Ankündigung einer zweiwöchigen Waffenruhe im Nahostkrieg etwas unter Druck, was mit einem Einbruch der Ölpreise um 15-18% einherging. Dies, weil eine der Bedingungen des von Pakistan vermittelten Zehn-Punkte-Plans die Gewährleistung einer sicheren Durchfahrt durch die Straße von Hormus durch den Iran war, wodurch die Kosten für Fracht und Versicherung etwas sinken könnten. Der Markt wird zudem durch geringere Winterweizenertr&a

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
30.07.2026
CHICAGO/PARIS. Die Kassamärkte setzen Preisrückgang abgemildert fort. Terminbörsen zeigen jedoch ein Plus, aufgrund gestiegener politischer Spannungen im Schwarzmeerraum und Ausweitung des Nahostkonflikts. Die dritte Hitzewelle trifft den Markt. EU importiert deutlich mehr Mehl.
Getreide
28.07.2026
CHICAGO/PARIS. Die Hitzewelle verursacht schwersten Schlag für europäisches Getreide seit Jahrzehnten. Frankreich, Deutschland und Polen ernten deutlich weniger Weizen, aber die Qualitäten fallen bisher besser aus als erwartet. Frankreichs Maisernte durch Hitze und Brände bedroht.
Getreide
23.07.2026
CHICAGO/PARIS. Steigende Risikoprämien verteuern Weizen. Russlands Getreideexporthafen Noworossijsk exportbeschränkt, Straße von Kertsch gesperrt. Ukrainisches Getreideterminal von ADM getroffen. Frankreichs Ernten sinken weiter. EU-Maisimportnachfrage stark gestiegen.
Getreide
21.07.2026
CHICAGO/PARIS. Die Preissituation am westeuropäischen Markt wirft große Zweifel auf, wird der Markt durch Hitze Westeuropas und verknapptes Angebot aufgrund von Militärschlägen auf ukrainische und russische Hafeninfrastruktur getrieben. Dabei geht dem Export die Lauft aus. Preisaktualisierung!