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Getreide: Kassamarkt setzt festere Impulse

26. August 2025 um 11:58 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Währungsschwankungen haben Attraktivität des französischen Weizens zuletzt vermindert. Exportdruck Russlands steigt. Baltic-Staaten und Polen wickeln Futterweizenexporte nach Südostasien ab. Hitze und Trockenheit bedrohen Südeuropas Maisernte.

Weizen: Russland hat Weizenpreise deutlich gesenkt
Währungsschwankungen haben die Attraktivität des französischen Weizens zuletzt vermindert, dessen Exporte angesichts der langsamer als üblichen Lieferungen aus Russland stark gestiegen sind, hieß es im Handel. Russlands Exportangebot hat zuletzt aber merklich zugenommen, gab russischer Weizen mit 11,5% RP um 3,50 auf 235 USD/mt FOB Schwarzmeer nach, wodurch französischer Exportweizen um 5 auf 232 USD/mt FOB Rouen zurückfiel. Dies stoppte auch den Preisanstieg in der

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