Getreide

Getreide: Kassamarkt korrigiert massiv abwärts

9. Dezember 2021 um 12:38 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Die Preise am Kassamarkt haben deutlich verloren. Der Handel geht davon aus, dass der Exportdruck vom Schwarzmeer ab Jahreswechsel massiv steigen wird.

Weizen: Russische und ukrainische Offerten sinken  
Am Weizenmarkt geht es abwärts. Druck kommt aus Argentinien und Russland. Argentiniens Weizenernte wird im aktuellen Update der Buenos Aires Exchange bei 22,1 Mio.mt erwartet, gegenüber 20,4 Mio.mt im Vorjahr. In Australien verbessern sich die Wetterbedingungen und mildern Befürchtungen über Qualitätseinbußen ab. Russischer Weizen wird aggressiv angeboten, trotz höherer Exportsteuer von 84,90 USD/mt und begrenzter Exportquote von 9 Mio.mt. In der Ukraine geraten die Exportprei

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
13.06.2024
CHICAGO/PARIS. Trotz Kürzung der Ernteprognose für Russland geben die Weizenkurse nach. Dabei unterstellt das USDA im neuen WASDE-Bericht geringere Nachfrage. COCERAL gibt einen guten Überblick zur neuen Ernte, der diesjährige Unterschiede in der EU-Gemeinschaft klar abzeichnet.
Getreide
11.06.2024
CHICAGO/PARIS. Der Weizenmarkt kippt mit Blick auf die neuen Ernten. Russland dürfte preisaggressiv andere Märkte angehen, nachdem Brüssel Importzölle auf russisches Getreide erhebt, die Türkei Weizenimporte aussetzt. Brasiliens zweite Maisernte zeigt vorerst gute Erträge.
Getreide
06.06.2024
CHICAGO/PARIS. Ägypten kauft 470.000 mt Weizen aus der EU-27 und Ukraine. Algerien ordert 840.000 mt Weizen. Brasilianisches Maisangebot nimmt saisonbedingt zu. Ukrainische Böden zu trocken. In Süddeutschland lassen anhaltende Niederschläge weiterhin das Schlimmste befürchten.
Getreide
04.06.2024
CHICAGO/PARIS. Der Weizenmarkt legt einen Spagat zwischen gut erwarteten Ernten in den USA, Kanada und Australien und schlechteren in Russland und Ukraine hin. Deutschlands Maisfläche steigt um 6%. Extreme Niederschläge beeinträchtigen die kommende Ernte Süddeutschlands.