Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Kassamarkt erreicht neuen Tiefststand der Saison

14. August 2025 um 12:33 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Der WASDE-Bericht hat den US-Maismarkt kalt erwischt, mit Auswirkungen auch auf den europäischen Weizenmarkt. Frankreichs Weizenernte präsentiert sich gut, Deutschlands dagegen eher gemischt, während Baltic-Staaten und Ukraine mehr Futtergetreide ernten.

Weizen: Preis orientiert sich stärker an Qualität
Weizen präsentiert sich uneinheitlich, mit Kursverlusten in Chicago und Kurserholung in Paris. In Frankreich wurde der Weizen mit zufriedenstellenden Proteinwerten von 10,5-11,5% RP und hohen Hektolitergewichten von 77-80 kg/hl geerntet, auch die Hagberg-Fallzahlen liegen überwiegend hoch, im Kontrast zur verregneten Ernte 2024, berichtet FranceAgriMer in erster Qualitätsbewertung der Ernte. In Deutschland fällt die Weizenqualität regional unterschiedlich aus, in

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
22.01.2026
CHICAGO/PARIS. Die hohen Wogen wegen der Grönlandfrage haben sich geplättet, nachdem die Trump-Regierung ihre Besitzansprüche abgemildert hat. Fröste in Kasachstan. Russischer Export auf Sparflamme. Argentiniens Maisernte könnte deutlich höher ausfallen.
Getreide
20.01.2026
CHICAGO/PARIS. Hohe Weizenkäufe Algeriens und Saudi-Arabiens stützen den Kassamarkt. Ägypten kauft in Frankreich. Argentinien ist Topseller im Segment des proteinarmen Weizens. Trump-Regierung droht EU mit neuen Zöllen wegen Grönland. Kältewelle verstärkt sich.
Getreide
15.01.2026
CHICAGO/PARIS. Argentiniens und Australiens Weizenexporte nach China boomen. China streckt schlechte Maisqualitäten mit Weizen. Klirrende Kälte in Russland verstärkt Risiken. Bei Mais zeichnet sich Überversorgung ab. Das Vorgehen der USA gegenüber Teheran umtreibt Ölmarkt.
Getreide
08.01.2026
CHICAGO/PARIS. Der Markt startet unter vermehrt geopolitischen Spannungen in das neue Jahr. Die Ukraine lenkt Exporte verstärkt auf Türkei und Nahost um. USA profitieren von geringerem Exportumfang der Ukraine. Mit EU-Import- und Exportdaten.