Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Karten werden an Märkten neu gemischt

30. Januar 2025 um 12:38 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Der Markt wird durch Wettermärkte in den USA, Südamerika und Schwarzmeerregion sowie Zollentscheidungen der Trump-Regierung hochgestachelt. Brüssel plant neuen Handelsrahmen mit Ukraine. Mit EU-Import- und Exportdaten.

Weizen: Brüssel plant neuen Handelsrahmen mit Ukraine
CHICAGO/PARIS. Weizen hat international zugelegt, nachdem letzte Woche die US-amerikanische Winterernte vom Kälteeinbruch betroffen war. Auch Niederschlagsmangel im Schwarzmeergebiet und die Gefahr von Spätfrostschäden in Russland und Ukraine werden aufgrund ungenügender Getreideabhärtung höher eingestuft. Der Handel befürchtet zudem, dass die Karten auf internationalen Märkten aufgrund der Zollpolitik der Trump-Regierung völlig neu gemisc

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
17.02.2026
CHICAGO/PARIS. Expana senkt EU-Weizenexportprognose und Ernteprognose für 2026. IKAR hebt Prognose für Russlands Weizenernte an. China importiert mehr Gerste und Sorghum. Chinese New Year und Beginns des Ramadans bremsen Importbedarf.
Getreide
12.02.2026
CHICAGO/PARIS. Die aktualisierten USDA-Berichte bringen keine neuen Erkenntnisse. Jedoch sorgen Kaufankündigungen Algeriens in Frankreich für Spannung. Das ukrainisches Maisangebot bleibt stark zurück, davon profitiert Futtergerste. Mit EU-Import- und Exportdaten.
Getreide
10.02.2026
CHICAGO/PARIS. Gestiegene Exportüberschüsse bringen den Markt erneut unter Druck. Heftige Regenfälle in Spanien beunruhigen Handel. Stürme im Schwarzen Meer schränken Verschiffungen ein. EU-27 kauft mehr US-Mais. Indien könnte mehr DDGS in den USA kaufen.
Getreide
05.02.2026
CHICAGO/PARIS. Logistikprobleme im Schwarzmeerraum verlagern Exportströme auf Argentinien und EU-27. Ägypten und Türkei bleiben große Käufer. Steuerbonus womöglich für US-Biokraftstoffindustrie stützt Kurse. Brasilien steigert Maiserträge.