Getreide

Getreide: Importeure spekulieren auf fallende Kurse

26. Oktober 2023 um 11:30 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Regen in Westeuropa und Ukraine verbessern Neuansaat von Wintergetreide. Exporte Russlands brechen im Oktober ein. Ukrainische Maisernte legt bei Erträgen deutlich zu. Mit EU-Import- und Exportdaten. Preisaktualisierung!

Weizen: Regen und Exporteinbruch Russlands schwächen Kursverlauf
In Westeuropa und in der Ukraine sorgen Niederschläge für bessere Bedingungen der Winteraussaat, Russlands Exportexport bricht ein, Argentiniens Weizenernte verschlechtert sich. In der Ukraine wurden 80% der Winterweizenfläche bestellt, nachdem zuvor Saatverzögerungen wegen Trockenheit befürchtet wurden, was für Kursverluste gesorgt hat. Laut Interfax hat Russland vom 1.-20.Oktober nur 3,48 Mio.mt Weizen exportiert, was 12,2% unter Vorjahr lag. Danach gingen die Exporte

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
13.06.2024
CHICAGO/PARIS. Trotz Kürzung der Ernteprognose für Russland geben die Weizenkurse nach. Dabei unterstellt das USDA im neuen WASDE-Bericht geringere Nachfrage. COCERAL gibt einen guten Überblick zur neuen Ernte, der diesjährige Unterschiede in der EU-Gemeinschaft klar abzeichnet.
Getreide
11.06.2024
CHICAGO/PARIS. Der Weizenmarkt kippt mit Blick auf die neuen Ernten. Russland dürfte preisaggressiv andere Märkte angehen, nachdem Brüssel Importzölle auf russisches Getreide erhebt, die Türkei Weizenimporte aussetzt. Brasiliens zweite Maisernte zeigt vorerst gute Erträge.
Getreide
06.06.2024
CHICAGO/PARIS. Ägypten kauft 470.000 mt Weizen aus der EU-27 und Ukraine. Algerien ordert 840.000 mt Weizen. Brasilianisches Maisangebot nimmt saisonbedingt zu. Ukrainische Böden zu trocken. In Süddeutschland lassen anhaltende Niederschläge weiterhin das Schlimmste befürchten.
Getreide
04.06.2024
CHICAGO/PARIS. Der Weizenmarkt legt einen Spagat zwischen gut erwarteten Ernten in den USA, Kanada und Australien und schlechteren in Russland und Ukraine hin. Deutschlands Maisfläche steigt um 6%. Extreme Niederschläge beeinträchtigen die kommende Ernte Süddeutschlands.