Getreide

Getreide: Handel erwartet anhaltenden Exportausfall in der Ukraine

8. März 2022 um 12:09, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Die Infrastruktur der Ukraine ist durch Putins Krieg stark zerstört. Der Handel erwartet deshalb, dass die Ukraine für kommende Saison als Getreideexporteur weitgehend ausfallen wird.

Weizen: Mühlen besser als Kraftfutterwerke gedeckt
Der Preisanstieg für Weizen setzt sich ungebremst fort. Dabei spricht man davon, dass hiesige Mühlen für die alte Saison und für Termine ex Ernte 2022 bereits gut gedeckt sind, wurden im Februar hohe Mengen unter Kontrakt genommen, hieß es beim Handel. Auch aktuell besteht noch Nachfrage, was an den gezahlten Prämien in Hamburg und an der Rheinschiene abzulesen ist. Im Gegensatz dazu konnte die Futtermittelindustrie eine weniger gute Deckung realisieren, weil bei Futterweizenpreisen

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
01.12.2022
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Die Exportnachfrage springt wieder etwas an. Frankreich hofft auf Algerientender. Türkei kauft ukrainischen Weizen. Die flaue Exportnachfrage nach Mais belastet Kursverlauf. Mit EU-Import- und Exportdaten aus Brüssel.
Getreide
30.11.2022
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Weizen- und Maispreise gehen am Kassamarkt weiter zurück. EU-Weizen verliert an Konkurrenzfähigkeit. Ukrainischer Mais staut sich vor Istanbul wegen verzögerter Kontrollen Russlands. Mit neuen EU-Import- und Exportdaten aus Brüssel.
Getreide
29.11.2022
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Die Ukraine setzt Moskau über ein Hilfsprogramm von Getreidelieferungen in notleidende Länder nach Afrika bei Exportfreigaben unter Druck. Chinas Proteste gegen strenge Anti-Corona-Politik Pekings verunsichern Handel.
Getreide
24.11.2022
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Die westeuropäische Getreidemärkte erhalten währungs- und konjunkturbedingt einen Dämpfer. Die Aussicht auf niedrigere Zinserhöhungen in den USA schwächen den US-Dollar und verteuern den Euro. Mit EU-Import- und Exportdaten.