Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Gestiegenes Angebot mit zuletzt Wetterrisiken

7. August 2025 um 12:29 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Zentralrusslands Ernte kommt nach Verzögerungen verstärkt an die Exporthäfen. Prognosen für ukrainischen Weizen und Mais steigen. In Frankreich läuft der Export besser. Die Türkei hat Probleme beim Mehlexport. Mit EU-Import- und Exportdaten.

Weizen: Zentralrusslands Ernte kommt an die Exporthäfen
Der Druck durch die Ernten aus nördlicher Hemisphäre hat diese Woche zugenommen, da auch mehr Weizen aus Zentralrussland die Häfen erreicht, was das Angebot des weltgrößten Weizenexporteurs nach schlechter früher Ernte im Süden des Landes gesteigert hat, wodurch die Preise sinken. Russischer Weizen mit 12,5 % RP wird für 233-238 USD/mt FOB gehandelt, wobei der Preis mangels Nachfrage auf 230 USD/t sinken könnte. Russischer Weizen mit 11,5% RP lie

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
19.05.2026
CHICAGO/PARIS. Schwache Winterweizenernte in den USA, Chinas Kaufzusagen für US-Agrarprodukte sowie höhere Ölpreise treiben Terminkurse. Aber der Importbedarf Nordafrikas schrumpft, was die Kurse drückt. Algerien eröffnet Weizenausschreibung.
Getreide
14.05.2026
CHICAGO/PARIS. Der neue WASDE-Report beleuchtete erstmals die Einschätzungen des USDA zu den neuen Welternten 2026/27. Wegen schlechter Ertragserwartungen zur neuen US-Weizenernte löste dies eine historische Rallye am Weizenmarkt aus.
Getreide
12.05.2026
CHICAGO/PARIS. US-Präsident Donald Trump hat den Verhandlungsvorschlag aus Teheran abgelehnt, was die Getreidepreise wieder hochkatapultiert hat. In den USA tendiert Weizen wegen Trockenheit im Corn Belt fester als in Europa. Ägypten will Subventionen für Brotweizen stoppen.
Getreide
07.05.2026
CHICAGO/PARIS. Regen in den USA und in Westeuropa sowie ein erwartetes Kriegsende in Nahost schmelzen Risikoprämien kräftig ab. Der Kassamarkt stürzt heftig ab, aber der Markt bleibt volatil. Algerien kauft Weizentender. Gefallene Rohölpreise ziehen US-Maiskurse abwärts.