Getreide

Getreide: Gestiegene Produktionsrisiken befeuern Markt

11. Mai 2022 um 12:35, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Getreideexportstau am Schwarzmeer. Kreml antwortet mit Raketenbeschuss auf Exportgesuch der Ukraine in Odessa. Unsicherheit wegen Produktionsaussichten zur kommenden Ernte treiben Kurse. Mit EU-Export- und Importdaten.

Weizen: Große Unsicherheit belastet den Markt
Unsichere Produktionsaussichten halten die Kurse in der Gewinnzone. Nordamerika, Nordwesteuropa, Nordafrika, Indien, Pakistan, Brasilien und Argentinien melden Probleme wegen mangelnder Bodenfeuchten. In den USA haben jüngste Regenfälle die Erntebedingungen verbessert, aber das USDA bonitiert den Winterweizenzustand nur mit 29% gut-ausgezeichneter Pflanzen, gut 20 Prozentpunkte unter Vorjahr. Auch FranceAgriMer hat seine Weichweizenbewertung um 2 Prozentpunkte auf 89% gut-exzellenter Pflanz

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
01.12.2022
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Die Exportnachfrage springt wieder etwas an. Frankreich hofft auf Algerientender. Türkei kauft ukrainischen Weizen. Die flaue Exportnachfrage nach Mais belastet Kursverlauf. Mit EU-Import- und Exportdaten aus Brüssel.
Getreide
30.11.2022
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Weizen- und Maispreise gehen am Kassamarkt weiter zurück. EU-Weizen verliert an Konkurrenzfähigkeit. Ukrainischer Mais staut sich vor Istanbul wegen verzögerter Kontrollen Russlands. Mit neuen EU-Import- und Exportdaten aus Brüssel.
Getreide
29.11.2022
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Die Ukraine setzt Moskau über ein Hilfsprogramm von Getreidelieferungen in notleidende Länder nach Afrika bei Exportfreigaben unter Druck. Chinas Proteste gegen strenge Anti-Corona-Politik Pekings verunsichern Handel.
Getreide
24.11.2022
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Die westeuropäische Getreidemärkte erhalten währungs- und konjunkturbedingt einen Dämpfer. Die Aussicht auf niedrigere Zinserhöhungen in den USA schwächen den US-Dollar und verteuern den Euro. Mit EU-Import- und Exportdaten.