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Getreide: Gespannte Lage mit Blick auf Extremwetterlagen

16. Mai 2024 um 13:19 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Die Weizenpreise zur neuen Ernte sind vorerst spürbar teurer. Schlechtere Ernten in Russland, Ukraine und Frankreich sind dafür maßgebend. Bei Mais muss Mexiko dürrebedingt Importe hochfahren. Brasiliens Maisernte scheint etwas höher auszufallen.

Weizen: Preise zur neuen Ernte vorerst spürbar teurer
Nach kräftigem Anstieg der Weizenkurse in letzten Tagen sorgen Gewinnmitnahmen für kurzeitig nachgebende Preise. Gute Wachstumsbedingungen im Midwest und günstigere Wettervorhersagen in Russland führten zur Abschwächung der Preise. Aber Analyst SovEcon reduzierte seine Prognose für die kommende Weizenernte Russlands erneut um 3,9 auf 85,7 Mio.mt. Danach müssen 500.000 ha wegen Frostschäden neu besät werden. Das USDA geht im Maibericht von

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