Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Frankreichs Exportmarkt belebt sich

19. August 2025 um 12:12 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Frankreich verkauft nach Ägypten. Deutschlands Weizenernte kurz vor Abschluss. Russlands Weizenernte höher. US-Exportnachfrage kühlt sich ab. Britische Bioethanolindustrie erhält keine Unterstützung.

Weizen: Frankreich verkauft nach Ägypten
Frankreichs Weizenmarkt tendierte zuletzt fester, ist die Ernte mit vergleichsweise guten Qualtäten fast abgeschlossen und berichtet der Handel über Nachfrage aus Nordafrika, hat sich auch Ägypten mehrere Lieferungen französischen Weizens gesichert. Dabei hat Kairo aus der eigenen Ernte fast 4 Mio.mt Weizen gekauft, gut 0,5 Mio.mt mehr als im Vorjahr von 3,43 Mio.mt. Ägypten ergänzt seine heimische Ernte in der Regel mit etwa 5 Mio.mt Importen pro Jahr, um das subventioni

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
08.10.2026
CHICAGO/PARIS. Marokko senkt Weizenkäufe in Frankreich. Türkei gibt Freigabe von 5,5 Mio.mt Getreide bekannt. Russlands Export über Ostseehäfen bleibt unter Erwartungen. Maisschiff für Italien sinkt kurz vor rumänischen Gewässern. Russische Angriffe auf Odessa nehmen zu.
Getreide
06.10.2026
CHICAGO/PARIS. Die Getreidepreise steigen, da Russland Vorschläge für einen Waffenstillstand am Schwarzen Meer ablehnt. Die Ukraine forderte daher die EU auf, alternative Exportwege auszubauen, was teils auf erheblichen Widerstand trifft. Der Kursrückgang beim Euro verteuert EU-Getreide..
Getreide
01.10.2026
CHICAGO/PARIS. Der Handel gibt sich gelassen, türmen sich in Russland und der Ukraine gigantische Weizenlagervorräte, weil der Export kriegsverschuldet nicht in Gang kommt, diese Mengen aber später an den Markt gelangen. Indes geht Ägyptens Weizennachfrage zurück. Mais gerät durch verstärkten Exportdruck aus den USA und der Ukraine unter Druck.
Getreide
29.09.2026
CHICAGO/PARIS. China senkt die Zölle für verschiedene Agrarprodukte aus den USA, was den Import aus den USA fördern könnte, aber aus Handelssicht fraglich bleibt. Ukraine und Russland liefern in laufender Saison gut 7 Mio.mt weniger Weizen als im Vorjahr. Dadurch wachsen die Bestände massiv.