Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Frankreichs Export in der Klemme

9. Oktober 2025 um 12:04 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Frankreichs Exportgeschäft läuft nur noch über den Preis, fehlen Algerien und China als große Käufer und nimmt Argentiniens Exportdruck zu. Die Rekordernte bei Mais wird zum Lagerproblem in den USA. Der Regierungs-Shutdown verspätet den WASDE-Bericht.

Weizen: Export läuft schleppend über niedrigeren Preis  
Der Weizenhandel an der Euronext wurde erneut in enger Spanne betrieben, wobei das reichliche globale Angebot die Unterstützung durch den gefallenden Euro einschränkte und die Futures in der Nähe der Kontrakttiefststände hielt. Weiterhin schwächt politische Instabilität in Frankreich und dortige Haushaltsprobleme den Euro. In Frankreich verfolgen Händler, ob wettbewerbsfähigere Preise zu mehr Nachfrage führt, nachdem letzte Woche ü

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
01.10.2026
CHICAGO/PARIS. Der Handel gibt sich gelassen, türmen sich in Russland und der Ukraine gigantische Weizenlagervorräte, weil der Export kriegsverschuldet nicht in Gang kommt, diese Mengen aber später an den Markt gelangen. Indes geht Ägyptens Weizennachfrage zurück. Mais gerät durch verstärkten Exportdruck aus den USA und der Ukraine unter Druck.
Getreide
29.09.2026
CHICAGO/PARIS. China senkt die Zölle für verschiedene Agrarprodukte aus den USA, was den Import aus den USA fördern könnte, aber aus Handelssicht fraglich bleibt. Ukraine und Russland liefern in laufender Saison gut 7 Mio.mt weniger Weizen als im Vorjahr. Dadurch wachsen die Bestände massiv.
Getreide
24.09.2026
CHICAGO/PARIS. Russland rüstet Hafenterminals für Mineraldünger, Kohle und Eisenerz an der Ostsee auf Getreideumschlag um, werden große Mengen an russischem Getreide über das Schienennetz dorthin umgeleitet. Asiatische Importländer kaufen in der EU. EU-Maisernte sinkt um 21 Prozent.
Getreide
22.09.2026
CHICAGO/PARIS. Ägypten wendet sich bei Weizenkäufen Ursprüngen aus Frankreich, Rumänien und Bulgarien zu, brechen Schwarzmeerexporte kriegsbedingt weiter ein. Frankreichs Weizenqualität ist deutlich besser als im Vorjahr. Treffen Trump-Xi nährt Hoffnungen auf neue Abkommen.