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Getreide: Frankreich lüftet das Exportgeheimnis

12. Januar 2022 um 11:50 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Der westeuropäische Weizenmarkt wird durch gute Exportzahlen gestützt, Mais durch eine schwächere Ernte Brasiliens und einem Preisanstieg in der Ukraine. Mit neuen Import- und Exportdaten aus Brüssel und Brasilien.

Weizen: Französische Exportdaten inkludiert
Der westeuropäische Weizenmarkt erhielt Kursunterstützung durch überabeitete EU-Exportzahlen. Endlich wurden die französischen Exportdaten in die Statistik eingearbeitet. Per 9.Januar hat die EU-27 rund 15,11 Mio.mt Weizen in 2021/22 exportiert, gegenüber 14,18 Mio.mt im Vorjahr, was ein Plus von 6,5% bedeutet. Damit erhöht sich der Exportwert um 1 Mio.mt zur Vorwoche. Frankreich rangierte mit 4,15 Mio.mt an der Spitze, gefolgt von Rumänien mit 4,04 Mio.mt und Deutschland von 1,88 Mio.

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