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Getreide: Nach dem Hoch folgt der Fall

26. Januar 2022 um 13:44 , Der AUDITOR
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CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Der hochgeschossene Weizenmarkt fällt etwas zurück, auch Mais gibt nach. Aber die Lage bleibt weiter hochvolatil. Hohe Risikoprämien stoßen auf Widerstand der Mühlen- und Backindustrie. Mit neuen EU-Import- und Exportdaten.

Weizen: Russland-Ukraine-Konflikt hält Risikoprämien
Die Sorge, dass durch den Russland-Ukraine-Konflikt die Lieferungen vom Schwarzmeer einbrechen könnten, führt dazu, dass Exporteure ihre Preisforderungen angehoben haben. Im Falle eines Angriffs Russlands müsste der Weltmarkt überwiegend mit Weizen aus der EU, den USA und Australien bedient werden. Die USA exportierten mit 13,22 Mio.mt im bisherigen Saisonverlauf 18 % weniger als im Vorjahr. Die EU-27 führte bis 23. Januar 15,621 Mio.mt Weizen in Drittländer aus und liegt dami

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