Getreide

Getreide: Deutliche Kurskorrektur heute am Markt

18. August 2021 um 11:46 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag mit Einschätzungen des Handels. Der Getreidemarkt, speziell für Weizen, ist völlig überhitzt. Deshalb erwartet der Handel Kurskorrekturen. Russland nimmt gigantische Weizenüberhänge mit in die neue Ernte. Mahlroggen gibt nach.

Weizen: Russland bunkert höchste Weizenbestände seit 2018
Der Weizenmarkt kühlt ab. Am Markt fragt man sich, ob es sich lediglich um Gewinnmitnahmen oder bereits um eine Korrektur der Kurse handelt. Die Käufer, insbesondere für Futtergetreide, zeigen sich verunsichert. Wenig überraschend wurde bekannt, dass Russland Übergangsbestände von 7,7 Mio.mt Weizen bunkert, so hoch wie seit 2018 nicht mehr, was den Ernterückgang 2021 teils ausgleichen wird, hieß es bei Rusagrotrans. Jedoch sorgt die Weizenausschreibung Ägyp

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
23.07.2024
CHICAGO/PARIS. Die nordeuropäische Weizenernte leidet unter dem ständigen Wetterwechsel mit viel Regen. Erste Einschätzungen zur Weizenqualität zeigen niedrigere Proteinwerte und schwächere hl-Gewichte aus der neuen Ernte. Die Weizenpreise haben spürbar angezogen.
Getreide
18.07.2024
CHICAGO/PARIS. Erträge und Qualitäten schwanken beim Weizen laut Handel zur neuen Ernte regional sehr stark. Die EU-Weizenimporte aus der Ukraine nehmen deutlich zu. Die Ukraine befürchtet empfindliche Einbußen bei Mais. Mit EU-Import- und Exportdaten. Preisaktualisierung!
Getreide
16.07.2024
CHICAGO/PARIS. Große Ernten in den USA und in Russland setzen Weizen heftig unter Druck. Dagegen stemmt sich Frankreichs schleppende Ernte gegen weitere Kursrücknahmen. Importeure nutzen das gefallene Preisniveau. Auch Mais steht unter Druck.
Getreide
11.07.2024
CHICAGO/PARIS. Gute Weizenernten in den USA und Russland stehen im Kontrast zur schwächeren EU-Weizenernte. Nordwesteuropa wartet auf besseres Erntewetter. AGRESTE senkt Frankreichs Weizenernte drastisch. US-Maisfläche wächst. Südamerikas Maisernten zeigen sich schwächer.