Getreide

Getreide: Brüssel verhängt Importzölle auf russisches Getreide

6. Juni 2024 um 12:45 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Ägypten kauft 470.000 mt Weizen aus der EU-27 und Ukraine. Algerien ordert 840.000 mt Weizen. Brasilianisches Maisangebot nimmt saisonbedingt zu. Ukrainische Böden zu trocken. In Süddeutschland lassen anhaltende Niederschläge weiterhin das Schlimmste befürchten.

Weizen: Brüssel stoppt EU-Import von russischem Getreide
Der Weizenmarkt zeigt ein zwiespältiges Bild. Russland droht mit Ausrufung eines Notstands, weil 1,5 Mio.ha Feldfrüchte durch Frost geschädigt sind, darunter 600.000 ha Getreide. SovEcon senkte daher seine Weizenprognose von 82,1 auf 80,7 Mio.mt, nachdem man im März noch von 94 Mio.mt ausgegangen war. Dabei sitzen Russlands Getreideexporteure immer noch auf hohen Beständen. Bei jüngster Weizenausschreibung Ägyptens über 470.000 mt We

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
18.07.2024
CHICAGO/PARIS. Erträge und Qualitäten schwanken beim Weizen laut Handel zur neuen Ernte regional sehr stark. Die EU-Weizenimporte aus der Ukraine nehmen deutlich zu. Die Ukraine befürchtet empfindliche Einbußen bei Mais. Mit EU-Import- und Exportdaten. Preisaktualisierung!
Getreide
16.07.2024
CHICAGO/PARIS. Große Ernten in den USA und in Russland setzen Weizen heftig unter Druck. Dagegen stemmt sich Frankreichs schleppende Ernte gegen weitere Kursrücknahmen. Importeure nutzen das gefallene Preisniveau. Auch Mais steht unter Druck.
Getreide
11.07.2024
CHICAGO/PARIS. Gute Weizenernten in den USA und Russland stehen im Kontrast zur schwächeren EU-Weizenernte. Nordwesteuropa wartet auf besseres Erntewetter. AGRESTE senkt Frankreichs Weizenernte drastisch. US-Maisfläche wächst. Südamerikas Maisernten zeigen sich schwächer.
Getreide
09.07.2024
CHICAGO/PARIS. Gute Weizenerträge in den USA und Russland lassen Preise purzeln. Damit kappt der Markt gebildete Wetterprämien. Frankreichs Weizenernte lässt niedrigere Erträge erwarten. Maispreise stehen wegen guter Bestände in den USA unter Druck. Mit EU-Import-und Exportdaten.