Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Brüssel fordert „Solidaritätskorridore“

20. April 2023 um 13:12 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Brüssel fordert, dass „Solidaritätskorridore“ für ukrainisches Getreide durch die EU bestehen bleiben müssen. Deshalb werden Transitreglungen mit Frachtversieglung verhandelt. Mit neuen EU-Import- und Exportdaten.

Weizen: Transit-Regelungen werden verhandelt
Nachdem Brüssel EU-Hilfen im Wert von 100 Millionen Euro für Preisnachteile aufgrund ukrainischer Getreideimporte in die EU für Erzeuger in Polen, Ungarn, Slowakei und Bulgarien sowie Rumänien in Aussicht gestellt hat, gaben die Weizenpreise wieder nach. Die Länder, ausgenommen Rumänien, hatten die Einfuhr landwirtschaftlicher Lebensmittelprodukte gestoppt, um Preisnachteile für ihre Erzeuger abzuwenden. Laut Handel ist ab 21. April eine Transit-Regelung von ukrainischem G

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
04.06.2026
CHICAGO/PARIS. Der Getreidemarkt koppelt sich stärker vom Rohölmarkt ab und preist günstigere Wetterbedingungen zur kommenden Ernte ein. Auch gestiegene Lagervorräte in Russland und der EU belasten die neue Ernte. Marokko fällt als wichtiger Weizenimporteur für die EU vorerst aus.
Getreide
02.06.2026
CHICAGO/PARIS. Hohe Ernten auf der Nordhalbkugel lassen den Weizenmarkt einbrechen. Steigende Produktionen in Maghreb-Ländern und der Türkei bremsen die Exportaussichten dorthin. Ukraine erwartet höhere Maisernte. Dies bietet gute Einkaufschancen. Preisaktualisierung!
Getreide
28.05.2026
CHICAGO/PARIS. Brüssel senkt die EU-Getreideprognosen beträchtlich. Gefallener Ölpreis und verminderte geopolitische Spannungen kühlen die Kassamärkte jedoch herunter. Hitzewelle in Westeuropa bleibt im Fokus. Ernteunterschiede zwischen Ost und West steigen.
Getreide
26.05.2026
CHICAGO/PARIS. Niedrigere Rohölpreise sorgen für schwächeren Start in die neue Woche. Wettermärkte zeigen konträre Kursentwicklungen dies- und jenseits des Atlantiks. Türkei erwartet hohe Weizenernte. Argentinien senkt Zölle. Mit neuen Exportwicklungen am Markt.