Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Brüssel will Exportposition zurückgewinnen

30. September 2025 um 13:54 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Russland und EU-27 konkurrieren stark um die Absatzgebiete des Nahen Ostens und Afrikas. Mehr Exportkonkurrenz kommt auch aus Australien, Argentinien und den USA. Frankreich wickelt Weizenexporte nach Ägypten ab. Argentinien setzt ausgesetzte Zölle wieder ein.

Weizen: Euronext-Weizen sinkt unter 190 EUR/mt
Westeuropäischer Weizen steht wegen festem Eurokurs unter Druck. Auch reicht die Exportnachfrage nicht aus, um eine Kurserholung anzustoßen. Der Druck durch die EU-Weizenernte bleibt hoch, da westeuropäische Exporte Schwierigkeiten haben, mit Produzenten am Schwarzen Meer und auch mit nordamerikanischer Ware zu konkurrieren. Die EU-Kommission schätzt die EU-Weizenproduktion auf 132,6 Mio.mt, gut 4,5 Mio.mt mehr als im August. Die EU-Weizenendbestände steigen um 3,2 auf

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
22.01.2026
CHICAGO/PARIS. Die hohen Wogen wegen der Grönlandfrage haben sich geplättet, nachdem die Trump-Regierung ihre Besitzansprüche abgemildert hat. Fröste in Kasachstan. Russischer Export auf Sparflamme. Argentiniens Maisernte könnte deutlich höher ausfallen.
Getreide
20.01.2026
CHICAGO/PARIS. Hohe Weizenkäufe Algeriens und Saudi-Arabiens stützen den Kassamarkt. Ägypten kauft in Frankreich. Argentinien ist Topseller im Segment des proteinarmen Weizens. Trump-Regierung droht EU mit neuen Zöllen wegen Grönland. Kältewelle verstärkt sich.
Getreide
15.01.2026
CHICAGO/PARIS. Argentiniens und Australiens Weizenexporte nach China boomen. China streckt schlechte Maisqualitäten mit Weizen. Klirrende Kälte in Russland verstärkt Risiken. Bei Mais zeichnet sich Überversorgung ab. Das Vorgehen der USA gegenüber Teheran umtreibt Ölmarkt.
Getreide
08.01.2026
CHICAGO/PARIS. Der Markt startet unter vermehrt geopolitischen Spannungen in das neue Jahr. Die Ukraine lenkt Exporte verstärkt auf Türkei und Nahost um. USA profitieren von geringerem Exportumfang der Ukraine. Mit EU-Import- und Exportdaten.