Preis: 11,00 €
Mitgliederpreis: 0,00 €

Getreide: Argentiniens Zollsenkung sorgt für Preisdruck

28. Januar 2025 um 12:52 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Argentinien gibt Zollsenkung bekannt. Drohender Handelstreit zwischen USA, Kanada und Mexiko. Russlands Weizenexporte fallen stark zurück. Regenfälle in Argentinien haben Hitze gemildert und Maisernte verbessert. Türkei könnte Importquote für Mais verschieben.

Weizen: Argentinien gibt Zollsenkung bekannt
CHICAGO/PARIS. Weizen gibt auf breiter Flur nach, nachdem Argentinien letzten Freitag angekündigt hatte, ab Montag die Exportsteuer für Weizen, Mais, Sorhum und Gerste von 12 auf 9,5% zusenken. Die Entscheidung wird zu mehr Preisdruck führen, weil argentinischer Weizen attraktiver wird. Argentinischer Mahlweizen wird laut Handel zu 226-227 USD/mt FOB angeboten, während russische Offerten mit 11,5% RP bei 228-230 USD/mt und mit 12,5% bei 238-240 USD/mt FOB für Februartermin liegen. E

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
04.08.2026
CHICAGO/PARIS. Bei den EU-Ernteschätzungen geht es weiter abwärts. Auch die Bestände sinken spürbar. Hitze und Niedrigwasser stellt die Logistik vor Herausforderungen. Die andauernde Hitzewelle in Westeuropa bedroht nun die Maisernten.
Getreide
30.07.2026
CHICAGO/PARIS. Die Kassamärkte setzen Preisrückgang abgemildert fort. Terminbörsen zeigen jedoch ein Plus, aufgrund gestiegener politischer Spannungen im Schwarzmeerraum und Ausweitung des Nahostkonflikts. Die dritte Hitzewelle trifft den Markt. EU importiert deutlich mehr Mehl.
Getreide
28.07.2026
CHICAGO/PARIS. Die Hitzewelle verursacht schwersten Schlag für europäisches Getreide seit Jahrzehnten. Frankreich, Deutschland und Polen ernten deutlich weniger Weizen, aber die Qualitäten fallen bisher besser aus als erwartet. Frankreichs Maisernte durch Hitze und Brände bedroht.
Getreide
23.07.2026
CHICAGO/PARIS. Steigende Risikoprämien verteuern Weizen. Russlands Getreideexporthafen Noworossijsk exportbeschränkt, Straße von Kertsch gesperrt. Ukrainisches Getreideterminal von ADM getroffen. Frankreichs Ernten sinken weiter. EU-Maisimportnachfrage stark gestiegen.