Getreide

Getreide: Ägypten kauft Weizen in Frankreich und Rumänien

21. September 2023 um 13:11 , Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Russland geht bei Ägyptens Weizentender leer aus. Algeriens OAIC hat eine Weizenausschreibung über 600.000 mt Weichweizen abgeschlossen. Russland verschifft 27% mehr Weizen. Mais wird zu teuer für die Käufer. Mit EU-Import- und Exportdaten. Preise aktualisiert!

Weizen: Russland geht bei Ägyptens Weizentender leer aus
Die Weizenpreise legen leicht zu. Maßgebend hierfür ist, dass bei letzter Weizenausschreibung der ägyptischen GASC Rumänien den Zuschlag für 120.000 mt Weichweizen zu 272 USD/mt C&F und Frankreich gleichfalls für 120.000 mt zu 275,75 C&F erhielten. Auch Algeriens OAIC hat eine Weizenausschreibung über 600.000 mt Weichweizen abgeschlossen, der Kaufpreis soll bei 275 USD/mt Cif gelegen haben. China will aus Frankreich rund 300.000-600.000 mt Weizen

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
13.06.2024
CHICAGO/PARIS. Trotz Kürzung der Ernteprognose für Russland geben die Weizenkurse nach. Dabei unterstellt das USDA im neuen WASDE-Bericht geringere Nachfrage. COCERAL gibt einen guten Überblick zur neuen Ernte, der diesjährige Unterschiede in der EU-Gemeinschaft klar abzeichnet.
Getreide
11.06.2024
CHICAGO/PARIS. Der Weizenmarkt kippt mit Blick auf die neuen Ernten. Russland dürfte preisaggressiv andere Märkte angehen, nachdem Brüssel Importzölle auf russisches Getreide erhebt, die Türkei Weizenimporte aussetzt. Brasiliens zweite Maisernte zeigt vorerst gute Erträge.
Getreide
06.06.2024
CHICAGO/PARIS. Ägypten kauft 470.000 mt Weizen aus der EU-27 und Ukraine. Algerien ordert 840.000 mt Weizen. Brasilianisches Maisangebot nimmt saisonbedingt zu. Ukrainische Böden zu trocken. In Süddeutschland lassen anhaltende Niederschläge weiterhin das Schlimmste befürchten.
Getreide
04.06.2024
CHICAGO/PARIS. Der Weizenmarkt legt einen Spagat zwischen gut erwarteten Ernten in den USA, Kanada und Australien und schlechteren in Russland und Ukraine hin. Deutschlands Maisfläche steigt um 6%. Extreme Niederschläge beeinträchtigen die kommende Ernte Süddeutschlands.