Getreide

Getreide: Abwärtstrend setzt sich fort

30. November 2022 um 12:16, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Weizen- und Maispreise gehen am Kassamarkt weiter zurück. EU-Weizen verliert an Konkurrenzfähigkeit. Ukrainischer Mais staut sich vor Istanbul wegen verzögerter Kontrollen Russlands. Mit neuen EU-Import- und Exportdaten aus Brüssel.

Weizen: EU-Weizen verliert an Wettbewerbsfähigkeit
Westeuropäischer Weizen fällt im Handelsverlauf weiter zurück. Dabei zeigt sich EU-Weizen weniger wettbewerbsfähig gegenüber Ursprüngen vom Schwarzmeer. Die Türkei hat 455.000 mt Weizen zum Kauf ausgeschrieben, wobei die TMO 125.000 mt aus der Ukraine gekauft haben soll. Pakistan veröffentliche die Ausschreibung von 500.000 mt und Jordanien von 120.000 mt Weichweizen. Die EU-Weizenexporte stiegen in der Woche bis 27. November um 141.179 mt auf 13,894 Mio.mt

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
02.02.2023
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Die ukrainische Exportlage und Zinsanhebungen in den USA zogen die Preise hin und her. Auch die EZB dürfte heute bei der Zinsschraube nachjustieren. Brüssel veröffentlichte neue Import- und Exportzahlen.
Getreide
01.02.2023
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. In den USA sorgt die Kältewelle für Preisbefestigung. Russlands Weizenüberschuss dürfte für Exportdruck sorgen. In Westeuropa nimmt das Angebot aus der Landwirtschaft zu. Brasiliens kommende Maisernte dämpft Kurserwartungen.
Getreide
31.01.2023
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Kältewelle in Nordamerika und erneuter Raketenbeschuss ukrainischer Häfen beeinflussen Kursverläufe. Brasilien erhofft sich hohe Maisexporte nach China. Nach Wettermarkt im Februar erwartet Handel Frühjahrseinbruch der Kurse.
Getreide
26.01.2023
CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Mittag. Die Getreidepreise legen wegen gestiegener Spannungen am Schwarzmeer zu, nachdem ein türkischer Frachter in Cherson von einer Rakete getroffen wurde. China wird sich für beträchtlichen Teil seiner Maisimporte an Brasilien wenden.