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Coronavirus: Bestmöglicher Schutz durch die richtige Desinfektion

4. August 2020 um 08:13 , Der AUDITOR
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SEEHEIM. Es war der 7. Januar 2020, an dem die chinesischen Behörden den Grund für die zuvor gemeldeten, ungewöhnlich zahlreichen Lungenentzündungen in der Provinz Wuhan offiziell herausfanden: Ein neuartiges Virus namens SARS-CoV-2, das zuvor nicht beim Menschen festgestellt wurde und uns seitdem unter dem Namen Covid-19 oder schlicht Coronavirus täglich beeinflusst.

Unbekannt sind die Coronaviren nicht, denn andere Vertreter des Virenstammes sind schon seit langer Zeit dafür bekannt, Infektionskrankheiten mit schweren Erkältungssymptomen auszulösen. Das Besondere an Covid-19 ist, dass es über eine Zoonose übertragen wurde, das heißt, zunächst eine Tierkrankheit war, die durch schwindende Barrieren wie eine sinkende Biodiversität auf den Menschen übertragen wurde. Damit hat unser Immunsystem nicht gerechnet – und auch die weltweiten Gesundheitssysteme nicht, die teilweise komplett zusammengebrochen sind.

Wenig Maßnahmen = hohe Infektionsrate

Aktuell verzeichnet die Johns-Hopkins-Universität weltweit 18.093.891 gemeldete Covid-19-Infektionen, darunter 689.625 Todesfälle (Stand: 3.8.2020). Mit Abstand am stärksten betroffen sind dabei die USA, gefolgt von Brasilien; zwei Staaten, in denen die Präsidenten die Ernsthaftigkeit des Virus anfangs stark heruntergespielt haben und in denen nur lapidare Maßnahmen getroffen wurden. Brasiliens Präsident Bolsonaro war mittlerweile selbst infiziert. Auch in Europa sind die Reaktionen sehr unterschiedlich. So entschloss sich Schweden erst sehr spät, Maßnahmen wie eine Maskenpflicht einzuführen, in Deutschland demonstrierten am Wochenende zehntausende Menschen in Berlin gegen die Maßnahmen. Die geltenden Hygienemaßnahmen wurden dabei nicht beachtet, was auf viel Kritik gestoßen ist.

Bestmöglicher Schutz

Das Problem ist: Wir können das Virus nicht wegreden, so gerne wir das auch möchten. Betroffene Menschen berichten von Schwierigkeiten wie Geruchs- und Geschmacksverlust, Lungenentzündung, Schmerzen, Fieber und zahlreichen weiteren Symptomen, die vor allem bei älteren und vorerkrankten Menschen zum Tod führen können. Einen hundertprozentigen Schutz gibt es zwar nicht, doch es können einige Mittel angewendet werden, um die Ausbreitung des Virus maßgeblich zu verlangsamen. Neben dem Vermeiden großer Menschenmengen und dem Einhalten der Abstandsregeln zählen dazu das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im öffentlichen Raum – dieser schützt nicht effizient vor einer Ansteckung, verhindert aber, dass infizierte asymptomatische Träger des Virus diesen durch Aerosole weiter verbreiten – und das regelmäßige Händewaschen und -desinfizieren.

Regelmäßige Desinfektion – aber richtig!

Während in „normalen“ Zeiten das regelmäßige Desinfizieren von Händen und Oberflächen nur in bestimmten Berufsständen erforderlich ist, sollten in Pandemiezeiten möglichst alle Arbeitsplätze mit einem passenden Desinfektionsmittel, das auch gegen Coronaviren wirkt, ausgestattet sein. Durch das regelmäßige Desinfizieren nach dem Händewaschen wird der Selbstschutz deutlich erhöht und die Fremdgefährdung verringert. Die WHO hat ein Video zur korrekten Anwendung von Desinfektionsmitteln veröffentlicht, das Sie hier einsehen können.

Ein exklusives Angebot für Mundus-Agri-Mitglieder für ein passendes Desinfektionsmittel, nach WHO-Vorgaben modifiziert und unter anderem wirksam gegen SARS-CoV-2, SARS-CoV-1 und das Influenzavirus H1N1 stellen wir Ihnen hier zur Verfügung.