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Cashews: Harte Zeiten für Produzenten und Exporteure

10. August 2020 um 12:49 , Der AUDITOR
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HANOI. Die Cashewpreise sind in den vergangenen Monaten so stark gesunken, dass produzierende Unternehmen teilweise mit Verlust verkaufen. Zudem gibt es eine große Lücke zwischen den Inlands- und Exportpreisen.

Verlustgeschäfte

Vietnamesische Marktteilnehmer berichten, dass die Cashewproduktion zwischen Mai und August 2020 drastisch zurückgegangen ist, da viele Fabriken geschlossen oder ihre Personalkapazitäten verringert haben. Obwohl es nun deutlich weniger verfügbare Ware gibt, konnten die Preise nicht merklich gesteigert werden. Teilweise müssen Produzenten ihre Ware sogar mit Verlusten verkaufen. Die Vietnam Cashew Association (Vinacas) rät deshalb vor allem kleineren Unternehmen, nach Möglichkeit aktuell vom Rohwarenkauf abzusehen.

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