Getreide - Getreideerzeugnisse / Mehle

Getreide: China kauft mehr Weizen in Frankreich

6. November 2020 09:47, Der AUDITOR
Bericht als Audio abspielen

CHICAGO/PARIS. Markt- und Preistrends am Vormittag mit Einschätzungen des Handels. Der Export treibt die Weizenpreise in Westeuropa und am Schwarzmeer heftig nach oben. Dabei kommt immer stärker Chinas Nachfrage mit ins Spiel.

Weizen: Westeuropas Kassamärkt steigen heftig
Bei Weizen ging es in Westeuropa und am Schwarzmeer steil nach oben. Maßgebend ist der Export. Ägypten kaufte 300.000 mt Weichweizen aus Russland, wobei französische Angebote nahezu gleichhoch lagen. Saudi-Arabien gab die Ausschreibung von 600.000 mt Hartweizen zur Lieferung Februar/März bekannt. In Frankreich schien die Mehlvermahlung temporär zum Einkauf zurückzukehren, während am westdeutschen Kassamarkt wenig Volumina gehandelt wurde. Deutsche Exporteure wickeln vermehrt Weizene

Dies könnte Sie ebenfalls interessieren

zur Nachrichten-Übersicht
Getreide
22.11.2021
PEKING/MOSKAU. Russland, die Ukraine und Kasachstan konnten in diesem Jahr ihre Buchweizenproduktion steigern. Deutschlands Importe sind im ersten Monat dieser Saison allerdings merklich zurückgegangen. In China blieben die Preise stabil.
Getreide
22.11.2021
PEKING/KIEW. Laut den aktuellen Angaben des US-Agrarministeriums ist die weltweite Hirseproduktion geringer ausgefallen als erwartet. In China haben sich die Marktteilnehmer auf ein Preisniveau einigen können. Derweil drücken die schwachen Hirse-Importe nach Deutschland im September die Gesamtimporte dieses Jahres deutlich nach unten.
Getreide
04.11.2021
PEKING/MOSKAU. Russland und die Ukraine können sich offiziellen Schätzungen zufolge auf ein Produktionsplus einstellen, in beiden Ländern sie mit einer größeren Buchweizenernte zu rechnen. Ukrainische Farmer sollen sogar das beste Ernteergebnis der vergangenen Jahre erzielt haben. In China legten die Buchweizenpreise derweil weiter zu.
Getreide
19.10.2021
PEKING/KIEW. Der Großteil der Buchweizenfläche wurde in der Ukraine bereits abgeerntet, wobei ein Durchschnittsertrag von 1,31 mt/ha erzielt werden konnte. In China zögern einige Farmer mit dem Verkauf der Rohware, weshalb sich die Preise aktuell festigen. Derweil hat Deutschland seine Buchweizenimporte in der vergangenen Saison um 50% gesteigert.